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Sa |27|04|2013| CINEMA__DOC

Argerich

Stéphanie Argerich, CH 2012, 100', Ov/d/f, ab 6

Die Pianistin Martha Argerich aus der Sicht ihrer Tochter

Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter Stéphanie. Ein Portrait einer intimen Familie, welche die Beziehung zwischen einer "Göttin" von Mutter und ihren drei Töchtern in Frage stellt. Wie Mutterschaft und künstlerische Karriere, persönliche Selbstverwirklichung und Partnerschaft in Einklang bringen? Ein atemberaubendes Eintauchen in das Herz der Galaxie Argerich, einer aussergewöhnlich matriarchalischen Familie.

Martha Argerich gilt als die feurigste und virtuoseste Pianistin der Gegenwart, die für einige Musikkenner selbst ihr grosses Vorbild Vladimir Horowitz in den Schatten stellt. Als eigentliches Wunderkind spielte sie als Dreijährige Melodien nach Gehör nach, mit neun debütierte sie mit Beethovens 1. Klavierkonzert in Buenos Aires. 1955 kam sie mit ihrer Familie von Argentinien nach Europa und setzte ihr Studium in Wien bei Friedrich Gulda fort. Den grössten Teil ihres bisherigen Lebens verbrachte sie in der Schweiz, wo sie auch ihre eigene Familie gründete.

"Der Film macht als vielfältiges, stimmig komponiertes Puzzle deutlich, wie kompliziert und schräg und traurig und lustig das Leben in Argerichs Kosmos ist." Züritipp

"Ein ebenso anrührendes wie schonungsloses Porträt einer im Grunde unmöglichen Doppelexistenz als Mutter und Künstlerin." Basler Zeitung

27.04.2013, 20:15 02.05.2013, 20:15

Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter Stéphanie. Ein Portrait einer intimen Familie, welche die Beziehung zwischen einer "Göttin" von Mutter und ihren drei Töchtern in Frage stellt. Wie Mutterschaft und künstlerische Karriere, persönliche Selbstverwirklichung und Partnerschaft in Einklang bringen? Ein atemberaubendes Eintauchen in das Herz der Galaxie Argerich, einer aussergewöhnlich matriarchalischen Familie.

Martha Argerich gilt als die feurigste und virtuoseste Pianistin der Gegenwart, die für einige Musikkenner selbst ihr grosses Vorbild Vladimir Horowitz in den Schatten stellt. Als eigentliches Wunderkind spielte sie als Dreijährige Melodien nach Gehör nach, mit neun debütierte sie mit Beethovens 1. Klavierkonzert in Buenos Aires. 1955 kam sie mit ihrer Familie von Argentinien nach Europa und setzte ihr Studium in Wien bei Friedrich Gulda fort. Den grössten Teil ihres bisherigen Lebens verbrachte sie in der Schweiz, wo sie auch ihre eigene Familie gründete.

"Der Film macht als vielfältiges, stimmig komponiertes Puzzle deutlich, wie kompliziert und schräg und traurig und lustig das Leben in Argerichs Kosmos ist." Züritipp

"Ein ebenso anrührendes wie schonungsloses Porträt einer im Grunde unmöglichen Doppelexistenz als Mutter und Künstlerin." Basler Zeitung