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Do |10|02|2011| CINEMA

Daniel Schmid - le chat qui pense

Pascal Hofmann, Benny Jaberg, CH 2010, 83', D/f/e, ab 12

Einfühlsames Potrait des 2006 verstorbenen Schweizer Film- und Opernregisseurs Daniel Schmid. Der Regisseur Pascal Hofmann ist am Donnerstag anwesend.

In den 1940er Jahren in einem Hotel der Belle Epoque im Bündnerischen Flims aufgewachsen, verfiel Daniel Schmid bereits als Kind seiner Vorstellungskraft. Beflügelt von den phantastischen Geschichten seiner Grossmutter, machte er die Hotelhalle zur Bühne und Gäste aus aller Welt zu seinen Protagonisten. Daniel Schmid wurde zum Geschichtenerzähler – um es Zeit seines Lebens zu bleiben. «Daniel Schmid – Le chat qui pense» ist ein kaleidoskopisches Filmportrait, das Einblick gibt in das ereignisreiche Leben und eigenständige Werk eines aussergewöhnlichen Schweizer Kinokünstlers.


"Ein Gebilde aus Luft und Licht, ein Zaubertraum, ein Wehmutspoem, eine Collage aus Kunst und Kitsch, Pathos und Protest, ein Film wie eine Séance." - Der Tagesspiegel

10.02.2011, 20:15 11.02.2011, 20:15

In den 1940er Jahren in einem Hotel der Belle Epoque im Bündnerischen Flims aufgewachsen, verfiel Daniel Schmid bereits als Kind seiner Vorstellungskraft. Beflügelt von den phantastischen Geschichten seiner Grossmutter, machte er die Hotelhalle zur Bühne und Gäste aus aller Welt zu seinen Protagonisten. Daniel Schmid wurde zum Geschichtenerzähler – um es Zeit seines Lebens zu bleiben. «Daniel Schmid – Le chat qui pense» ist ein kaleidoskopisches Filmportrait, das Einblick gibt in das ereignisreiche Leben und eigenständige Werk eines aussergewöhnlichen Schweizer Kinokünstlers.


"Ein Gebilde aus Luft und Licht, ein Zaubertraum, ein Wehmutspoem, eine Collage aus Kunst und Kitsch, Pathos und Protest, ein Film wie eine Séance." - Der Tagesspiegel