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Mi |02|09|2020| CINEMA

Sibyl

Justine Triet, Frankreich 2019, 100', F/d, 16

Therapie zwecklos

Die Psychotherapeutin Sibyl beschliesst, sich wieder ihrer eigentlichen Leidenschaft zu widmen: dem Schreiben. Inspiration findet sie bei ihrer neuen Patientin Margot, einer jungen Schauspielerin am Rande des Nervenzusammenbruchs. Sibyl taucht immer tiefer in Margots turbulentes Leben ein, bricht alle professionellen Regeln und wird dabei mehr und mehr mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Als Sibyl an ein Filmset direkt am Vulkan Stromboli reist, um Margot psychologisch zu unterstützen, gerät ihr mühsam geordnetes Leben völlig aus den Fugen.

In «Sibyl» verbindet die französische Regisseurin Justine Triet eindrucksvoll Drama und schwarzhumorige Komödie. Die Star-Schauspielerin Virginie Efira, mit der Triet bereits in ihrem letzten Film «Victoria» zusammenarbeitete, brilliert erneut in der Hauptrolle. Zum hochkarätigen Cast gehört neben Adèle Exarchopoulos auch Sandra Hüller («Toni Erdmann»). Premiere feierte der Film im Wettbewerb des internationalen Filmfestivals von Cannes.

02.09.2020, 20:15 12.09.2020, 20:15 18.09.2020, 20:15

Die Psychotherapeutin Sibyl beschliesst, sich wieder ihrer eigentlichen Leidenschaft zu widmen: dem Schreiben. Inspiration findet sie bei ihrer neuen Patientin Margot, einer jungen Schauspielerin am Rande des Nervenzusammenbruchs. Sibyl taucht immer tiefer in Margots turbulentes Leben ein, bricht alle professionellen Regeln und wird dabei mehr und mehr mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Als Sibyl an ein Filmset direkt am Vulkan Stromboli reist, um Margot psychologisch zu unterstützen, gerät ihr mühsam geordnetes Leben völlig aus den Fugen.

In «Sibyl» verbindet die französische Regisseurin Justine Triet eindrucksvoll Drama und schwarzhumorige Komödie. Die Star-Schauspielerin Virginie Efira, mit der Triet bereits in ihrem letzten Film «Victoria» zusammenarbeitete, brilliert erneut in der Hauptrolle. Zum hochkarätigen Cast gehört neben Adèle Exarchopoulos auch Sandra Hüller («Toni Erdmann»). Premiere feierte der Film im Wettbewerb des internationalen Filmfestivals von Cannes.