Skip to main content

Sa |19|01|2019| TRIBUNA

Fiona Cavegn

«SCHENIV». Ein Projekt, bei dem alle 2 Monate eine Single (inkl. Video) veröffentlicht wird.

Sa 19.01.2019, 21:00
Die erste Single wird am 19.01.2019, Premiere im Cinema sil plaz.

Für Fiona existieren keine Konventionen. Mit altklugen Sprüchen und einer guten Portion Selbstironie spaziert sie durchs Leben. Gnadenlose Kritik an verliebte Pärchen (amurus), unverblümte Ausgangsgeschichten (nocturne no. 1) und rosige Liebeserklärungen an die Musik (scheniv) bilden einen ungewohnten Kontrast zueinander.

Alles fing mit rätoromanischen Volksliedern, einem Styropor-Mikrofon und einer quiekenden Stimme an. Später kam eine Gitarre dazu und der Musikstil veränderte sich nach und nach. Dann ein Mikrofon – Upgrade und die ersten Schritte auf einer Bühne. Dort gefiel es ihr und sie entschied zu bleiben. Aus noch ungeklärten Gründen fand ein Synthesizer seinen Weg zu Fiona und kurze Zeit später tönten abgefahrene/skurrile Oszillationen durch das Haus Cavegn. Da wurde klar, ein neuer Spielplatz musste her.

Diesen fand die 20jährige Bündnerin in Zürich. Wenn Fiona nicht gerade vor sich hinsingt, ist sie die rechte Hand der Profis im «571 Recording Studios». Dabei dürfen ihre eigenen Projekte aber nicht auf der Strecke bleiben. Anfang 2019 lanciert sie nämlich diese neue Sache: «SCHENIV». Ein Projekt, bei dem alle 2 Monate eine Single (inkl. Video) veröffentlicht wird. Die erste Single wird am 19.01.2019 veröffentlicht, mit Premiere im Cinema sil plaz. Unter ihren Songs befinden sich sowohl rätoromanische, als auch englische Texte: Ein gemütlich dahintreibender Strom, der eine jazzigen Neo-Soul und R n B vereint. Massgeschneidert für einen verkaterten Sonntagmorgen. Da Fiona aber unseren Alkoholkonsum nicht aktiv fördern will, eignet sich die Musik auch für andere Tageszeiten und Gemütszustände.

19.01.2019, 21:00

Für Fiona existieren keine Konventionen. Mit altklugen Sprüchen und einer guten Portion Selbstironie spaziert sie durchs Leben. Gnadenlose Kritik an verliebte Pärchen (amurus), unverblümte Ausgangsgeschichten (nocturne no. 1) und rosige Liebeserklärungen an die Musik (scheniv) bilden einen ungewohnten Kontrast zueinander.

Alles fing mit rätoromanischen Volksliedern, einem Styropor-Mikrofon und einer quiekenden Stimme an. Später kam eine Gitarre dazu und der Musikstil veränderte sich nach und nach. Dann ein Mikrofon – Upgrade und die ersten Schritte auf einer Bühne. Dort gefiel es ihr und sie entschied zu bleiben. Aus noch ungeklärten Gründen fand ein Synthesizer seinen Weg zu Fiona und kurze Zeit später tönten abgefahrene/skurrile Oszillationen durch das Haus Cavegn. Da wurde klar, ein neuer Spielplatz musste her.

Diesen fand die 20jährige Bündnerin in Zürich. Wenn Fiona nicht gerade vor sich hinsingt, ist sie die rechte Hand der Profis im «571 Recording Studios». Dabei dürfen ihre eigenen Projekte aber nicht auf der Strecke bleiben. Anfang 2019 lanciert sie nämlich diese neue Sache: «SCHENIV». Ein Projekt, bei dem alle 2 Monate eine Single (inkl. Video) veröffentlicht wird. Die erste Single wird am 19.01.2019 veröffentlicht, mit Premiere im Cinema sil plaz. Unter ihren Songs befinden sich sowohl rätoromanische, als auch englische Texte: Ein gemütlich dahintreibender Strom, der eine jazzigen Neo-Soul und R n B vereint. Massgeschneidert für einen verkaterten Sonntagmorgen. Da Fiona aber unseren Alkoholkonsum nicht aktiv fördern will, eignet sich die Musik auch für andere Tageszeiten und Gemütszustände.