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Do |06|10|2011| CINEMA

Gianni e le donne

Gianni di Gregorio, IT 2011, 90', Ov/d/f, ab 12

Der neue Film von Gianni di Gregorio (PRANZO DI FERRAGOSTO)!

Gianni, etwas über sechzig, ist ein liebenswerter Mann.
 Er hilft seiner Ehefrau, die – im Gegensatz zu Gianni – einer geregelten Erwerbstätigkeit nachgeht und hat tausend andere Verpflichtungen: Einmal beansprucht ihn seine Tochter, dann deren Freund oder er hilft der jungen Nachbarin. Und wir haben noch nicht von all den Hunden im Quartier gesprochen, von den Katzen, die Gianni alle gewissenhaft umsorgt.

Und nicht zu vergessen, da ist auch noch Giannis Mamma, die verarmte Adelige, die wir aus PRANZO DE FERRAGOSTO kennen und die sich einen Deut darum kümmert, ob ihr allerletztes Geld für teuren Champagner oder Lachsbrötchen für ihre zahlreichen Gäste drauf geht.

Giannis Alltag besteht also aus Einkäufen, Spaziergängen mit den Hunden und Hausarbeiten. Bis er eines Tages genug davon hat. An einem sonnigen Morgen öffnet ihm sein Freund Alfonso die Augen. Alle - gleichaltrige, aber auch viel ältere Männer als Gianni - haben eine Geliebte.
Zuerst ist Gianni etwas konsterniert über die Entdeckung, besinnt sich aber schnell: Da wäre doch Gabriella, seit Jahren bewundert und doch bis jetzt noch nie umgarnt, da ist auch Valeria, Giannis grosse erste Liebe und da ist die Pflegerin seiner Mutter, die wunderschöne Cristina,... in der Tat, Gianni ist umgeben von unzähligen, begehrenswerten Frauen! Doch Gianni hat sich seine glanzvollen Eroberungen des schönen Geschlechts wahrlich etwas anders vorgestellt.

06.10.2011, 20:15 07.10.2011, 20:15

Gianni, etwas über sechzig, ist ein liebenswerter Mann.
 Er hilft seiner Ehefrau, die – im Gegensatz zu Gianni – einer geregelten Erwerbstätigkeit nachgeht und hat tausend andere Verpflichtungen: Einmal beansprucht ihn seine Tochter, dann deren Freund oder er hilft der jungen Nachbarin. Und wir haben noch nicht von all den Hunden im Quartier gesprochen, von den Katzen, die Gianni alle gewissenhaft umsorgt.

Und nicht zu vergessen, da ist auch noch Giannis Mamma, die verarmte Adelige, die wir aus PRANZO DE FERRAGOSTO kennen und die sich einen Deut darum kümmert, ob ihr allerletztes Geld für teuren Champagner oder Lachsbrötchen für ihre zahlreichen Gäste drauf geht.

Giannis Alltag besteht also aus Einkäufen, Spaziergängen mit den Hunden und Hausarbeiten. Bis er eines Tages genug davon hat. An einem sonnigen Morgen öffnet ihm sein Freund Alfonso die Augen. Alle - gleichaltrige, aber auch viel ältere Männer als Gianni - haben eine Geliebte.
Zuerst ist Gianni etwas konsterniert über die Entdeckung, besinnt sich aber schnell: Da wäre doch Gabriella, seit Jahren bewundert und doch bis jetzt noch nie umgarnt, da ist auch Valeria, Giannis grosse erste Liebe und da ist die Pflegerin seiner Mutter, die wunderschöne Cristina,... in der Tat, Gianni ist umgeben von unzähligen, begehrenswerten Frauen! Doch Gianni hat sich seine glanzvollen Eroberungen des schönen Geschlechts wahrlich etwas anders vorgestellt.