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Do |18|11|2010| CINEMA

How About Love

Stefan Haupt, CH 2010, 106', CH, ab 14

In Anwesenheit des Regisseurs!

 Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.

Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.

Zerrissen zwischen den Welten gerät Fritz in einen Strudel von Gefühlen und Verstrickungen. Er muss herausfinden, was er als einzelner wirklich tun und bewirken kann – und er findet eine unkonventionelle Lösung, die sein Leben und das seiner Familie in der Schweiz nachhaltig verändern wird.

Stefan Haupt, dem Autor und Regisseur von UTOPIA BLUES (Schweizer Filmpreis), ELISABETH KÜBLER-ROSS, EIN LIED FÜR ARGYRIS u.a., ist ein feinfühliger, zutiefst berührender Film gelungen, der mit atmosphärisch dichten Szenen fesselt und Fragen aufkommen lässt, die einem so schnell nicht mehr loslassen.

 

18.11.2010, 20:15 16.12.2010, 20:15

 Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.

Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.

Zerrissen zwischen den Welten gerät Fritz in einen Strudel von Gefühlen und Verstrickungen. Er muss herausfinden, was er als einzelner wirklich tun und bewirken kann – und er findet eine unkonventionelle Lösung, die sein Leben und das seiner Familie in der Schweiz nachhaltig verändern wird.

Stefan Haupt, dem Autor und Regisseur von UTOPIA BLUES (Schweizer Filmpreis), ELISABETH KÜBLER-ROSS, EIN LIED FÜR ARGYRIS u.a., ist ein feinfühliger, zutiefst berührender Film gelungen, der mit atmosphärisch dichten Szenen fesselt und Fragen aufkommen lässt, die einem so schnell nicht mehr loslassen.