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Do |24|20:15| TRIBUNA

KALI TRIO

JAZZ SIL PLAZ

Assoziationen zur indischen Göttin des Todes und der Zerstörung finden sich beim Kali Trio höchstens noch in der Ekstase. Die entsteht nämlich beim Hören ihrer Musik ziemlich sicher und schnell: Raphael Loher (p), Urs Müller (g) und Nicolas Stocker (dr) vereinen präparierte Klaviersounds, Effekt-genährte Gitarrenklänge und Minimal-Drumbeats zu einem modernen, radikalen Post-Genre-Stil, der vom Jazz- bis zum Technoclub überall stattfinden könnte und eine ungemeine Sogwirkung besitzt.

Geschrieben, gedacht und gespielt wird als Kollektiv, als welches sich die drei Schweizer auch verstehen, in dem sich jeder zu gleichen Teilen an der Kreativarbeit beteiligt. Eindrücklich resultierte diese Dynamik auf dem gelobten Debüt «Riot» (2018), mit dem das Luzern-Zürich-Trio Preise gewann und auf der ganzen Welt Konzerte geben konnte. Noch eindrücklicher entwickelt sich diese Geschichte nun aber dank «Loom» (2021) einem Mantra gleich: das zweite Kapitel dieses Musikprozesses ist so radikal-ausgedehnt wie intentioniert-ambitioniert.

 

Raphael Loher - Klavier
Nicolas Stocker - Drums
Urs Müller - Gitarre

 

Fr. 25.- | Studierende/Lernende: Fr. 20.- | Festivalpass: Fr. 80.-
Reservaziun:
Do 24.02.2022, 20:15

Assoziationen zur indischen Göttin des Todes und der Zerstörung finden sich beim Kali Trio höchstens noch in der Ekstase. Die entsteht nämlich beim Hören ihrer Musik ziemlich sicher und schnell: Raphael Loher (p), Urs Müller (g) und Nicolas Stocker (dr) vereinen präparierte Klaviersounds, Effekt-genährte Gitarrenklänge und Minimal-Drumbeats zu einem modernen, radikalen Post-Genre-Stil, der vom Jazz- bis zum Technoclub überall stattfinden könnte und eine ungemeine Sogwirkung besitzt.

Geschrieben, gedacht und gespielt wird als Kollektiv, als welches sich die drei Schweizer auch verstehen, in dem sich jeder zu gleichen Teilen an der Kreativarbeit beteiligt. Eindrücklich resultierte diese Dynamik auf dem gelobten Debüt «Riot» (2018), mit dem das Luzern-Zürich-Trio Preise gewann und auf der ganzen Welt Konzerte geben konnte. Noch eindrücklicher entwickelt sich diese Geschichte nun aber dank «Loom» (2021) einem Mantra gleich: das zweite Kapitel dieses Musikprozesses ist so radikal-ausgedehnt wie intentioniert-ambitioniert.

 

Raphael Loher - Klavier
Nicolas Stocker - Drums
Urs Müller - Gitarre