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Do |20|10|2011| CINEMA

Los colores de la montana

Carlos César Arbeláez, CO 2010, 88', Sp/d/f, ab 16

Ein kleines Dorf in den kolumbianischen Bergen

Für den 9-jährigen Manuel erfüllt sich ein Traum, als sein Vater ihm zum Geburtstag einen Fussball schenkt. Doch schon kurz darauf landet dieser unerreichbar in einem Minenfeld. Manuel lässt nichts unversucht, um mit seinen Freunden Julián und Poca Luz den Ball zurück zu holen.

Konsequent aus der Perspektive der Kinder, in grossartigen Bildern und mit einer schnörkellosen Erzählweise schildert Carlos César Arbeláez den Alltag kolumbianischer Bauern zwischen den Fronten eines bewaffneten Konflikts. Kitschige Untertöne vermeidet er gekonnt durch seine realitätsnahe und gleichzeitig poetische Art zu filmen. Überzeugend macht Arbeláez in seinem ersten Spielfilm sichtbar, dass Menschen, die sich entschlossen für die Freiheit anderer einsetzen, ihre Träume nicht verraten müssen.

20.10.2011, 20:15 21.10.2011, 20:15

Für den 9-jährigen Manuel erfüllt sich ein Traum, als sein Vater ihm zum Geburtstag einen Fussball schenkt. Doch schon kurz darauf landet dieser unerreichbar in einem Minenfeld. Manuel lässt nichts unversucht, um mit seinen Freunden Julián und Poca Luz den Ball zurück zu holen.

Konsequent aus der Perspektive der Kinder, in grossartigen Bildern und mit einer schnörkellosen Erzählweise schildert Carlos César Arbeláez den Alltag kolumbianischer Bauern zwischen den Fronten eines bewaffneten Konflikts. Kitschige Untertöne vermeidet er gekonnt durch seine realitätsnahe und gleichzeitig poetische Art zu filmen. Überzeugend macht Arbeláez in seinem ersten Spielfilm sichtbar, dass Menschen, die sich entschlossen für die Freiheit anderer einsetzen, ihre Träume nicht verraten müssen.