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Fr |14|09|2012| TRIBUNA__CORIN_INVIT

Michael von der Heide

Michael von der Heide stellt sein neues Album LIDO vor

Seit über fünfzehn Jahren warten wir nun schon darauf – seit

Michael von der Heide im kleinen, engen Schweizer Musikuniversum

mit seiner atypischen Mischung aus Elektro-Pop/Kitsch

und ernsthaften Chansons startete. Es war immer in seinem

Kopf, vor allem aber in seinem Herzen: das berühmte, französische

Album.

 

 

Vor ihm war es nur Stephan Eicher gelungen, beide Seiten der Saane

zu erobern, indem er sich der Sprache Molières bediente. Diese

Liebesgeschichte entwickelte sich mit den verschiedenen Alben,

mit einem frankophonen und frankophilen Publikum, aber auch mit

jenen Worten, die in den Ohren von Michael wunderschön klingen.

Das Werk trägt den Titel «LIDO» und ist weit mehr als nur ein Album.

 

 

„Für mich war Französisch schon immer die ideale Sprache,

um zu singen. In ihr fühle ich mich wirklich aufgehoben. Nach dem

in Deutsch gesungenen Vorgängeralbum («Freie Sicht») hatte ich

grosse Lust, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Ausserdem

sprachen mich über die Jahre viele Leute in der Deutschschweiz

und Deutschland an, um mir mitzuteilen, dass sie mich lieber auf

Französisch als auf Deutsch singen hören. Et voilà!

 

 

Marketingmässig und mit Blick auf das Erfolgspotential habe ich mir eigentlich

keine grossen Gedanken gemacht. Ich wollte einfach eine bestimmte

Kohärenz, kein Sprachengemisch. Der Zuhörer sollte nicht von

einer Sprache in die andere zappen. «LIDO» tönt genau so, wie ich

es wollte.“

14.09.2012, 20:15

Seit über fünfzehn Jahren warten wir nun schon darauf – seit

Michael von der Heide im kleinen, engen Schweizer Musikuniversum

mit seiner atypischen Mischung aus Elektro-Pop/Kitsch

und ernsthaften Chansons startete. Es war immer in seinem

Kopf, vor allem aber in seinem Herzen: das berühmte, französische

Album.

 

 

Vor ihm war es nur Stephan Eicher gelungen, beide Seiten der Saane

zu erobern, indem er sich der Sprache Molières bediente. Diese

Liebesgeschichte entwickelte sich mit den verschiedenen Alben,

mit einem frankophonen und frankophilen Publikum, aber auch mit

jenen Worten, die in den Ohren von Michael wunderschön klingen.

Das Werk trägt den Titel «LIDO» und ist weit mehr als nur ein Album.

 

 

„Für mich war Französisch schon immer die ideale Sprache,

um zu singen. In ihr fühle ich mich wirklich aufgehoben. Nach dem

in Deutsch gesungenen Vorgängeralbum («Freie Sicht») hatte ich

grosse Lust, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Ausserdem

sprachen mich über die Jahre viele Leute in der Deutschschweiz

und Deutschland an, um mir mitzuteilen, dass sie mich lieber auf

Französisch als auf Deutsch singen hören. Et voilà!

 

 

Marketingmässig und mit Blick auf das Erfolgspotential habe ich mir eigentlich

keine grossen Gedanken gemacht. Ich wollte einfach eine bestimmte

Kohärenz, kein Sprachengemisch. Der Zuhörer sollte nicht von

einer Sprache in die andere zappen. «LIDO» tönt genau so, wie ich

es wollte.“