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Do |05|05|2022| TRIBUNA

Mondrian Ensemble

Ivana Pristašová - Violine | Petra Ackermann - Viola | Karolina Öhman - Violoncello | Tamriko Kordzaia - Klavier

Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich das Mondrian Ensemble mit neuer und neuster Musik sowie auch mit klassisch-romantischem Repertoire. Mit ihren eigenen Konzertreihen bespielen sie mehrmals pro Jahr Konzertorte in der ganzen Schweiz und sind darüber hinaus häufig zu Gast bei Festivals und Konzertreihen im In- und Ausland. Im Cinema Sil Plaz präsentieren sie ihr Programm "10 pieces to destroy any party" mit Werken von Mauricio Kagel, Alexandre Kordzaia, Bernd Alois Zimmermann und Cathy van Eck.

Mauricio Kagels Schaffen ist voll überraschender, unvermittelt radikaler Wendungen und stellt einiges auf den Kopf in der neueren Musikgeschichte. Der Bezug auf die Musik der Vergangenheit, auf verschiedenste musikalische Genres, auf die verschiedensten Arten von „Trivialmusik“ bilden ein wichtiges Element seines Schaffens. Eine Mischung, die selbst grösste Neue Musik-Skeptiker:innen nicht unberührt lässt.

All das, was seinem Werk innewohnt, zeichnet auch die Arbeiten von Alexandre Kordzaia und Cathy van Eck aus. Dazu erklingt das selten gespielte Streichtrio von B.A. Zimmermann, dessen pluralistische Klangkompositionen geprägt sind durch die Überlagerung von Schichten musikalischen Materials aus unterschiedlichen Zeiten und Herkunft.

05.05.2022, 19:30

Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich das Mondrian Ensemble mit neuer und neuster Musik sowie auch mit klassisch-romantischem Repertoire. Mit ihren eigenen Konzertreihen bespielen sie mehrmals pro Jahr Konzertorte in der ganzen Schweiz und sind darüber hinaus häufig zu Gast bei Festivals und Konzertreihen im In- und Ausland. Im Cinema Sil Plaz präsentieren sie ihr Programm "10 pieces to destroy any party" mit Werken von Mauricio Kagel, Alexandre Kordzaia, Bernd Alois Zimmermann und Cathy van Eck.

Mauricio Kagels Schaffen ist voll überraschender, unvermittelt radikaler Wendungen und stellt einiges auf den Kopf in der neueren Musikgeschichte. Der Bezug auf die Musik der Vergangenheit, auf verschiedenste musikalische Genres, auf die verschiedensten Arten von „Trivialmusik“ bilden ein wichtiges Element seines Schaffens. Eine Mischung, die selbst grösste Neue Musik-Skeptiker:innen nicht unberührt lässt.

All das, was seinem Werk innewohnt, zeichnet auch die Arbeiten von Alexandre Kordzaia und Cathy van Eck aus. Dazu erklingt das selten gespielte Streichtrio von B.A. Zimmermann, dessen pluralistische Klangkompositionen geprägt sind durch die Überlagerung von Schichten musikalischen Materials aus unterschiedlichen Zeiten und Herkunft.