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Sa |11|02|2012| RAIFFEISEN_CULTURA

NO FUTURE

Deutsch, bis 16 Jahre nur in Begleitung erwachsener Personen

No Future, 100% Rock!

Zitat aus dem Swissdisc-Archiv:

"Der Begriff «No Future» ist ein Übrigbleibsel aus längst vergangenen Punktagen. Der Geist der frühen Punktage, wenn es den jemals gab, ist schon lange tot, und der Begriff ist bloss noch eine leere Worthülse. Irgendwie passt er aber doch zur Bündner Band No Future. So richtig Punk ist der 2001 ins Leben gerufene Fünfer nämlich nicht, eher melodiöser Punk. Die Vertreter dieser Genres wollen ja bekanntlich vor allem Spass und viel Zukunft, um selbigen zu haben. Auch No Future wollen Spass: «Da ging aber mächtig die Post ab», heisst es im Pressebeiblatt. Abgehen tun auch einige der Songs ihrer Debüt-EP: Der Auftakt «147 Täg» und das an Bad Religion und Offspring mahnende «Dudes». Variiert wird in «Go on» und dem Rap-Rock-Titelsong. Schön zu sehen, dass No Future in textlicher Hinsicht auf einer Linie mit den Punks der ersten Stunde liegen. Texte über Freiheit und das Militär waren ja schon damals fast Pflicht."

No Future darf man durchaus als ein Stück sursilvanisches Kulturgut bezeichnen und darauf sind wir mächtig stolz. Eins jedenfalls ist jetzt schon sicher. No Future hat ganz sicher Zukunft.

 

Reservation

11.02.2012, 21:30

Zitat aus dem Swissdisc-Archiv:

"Der Begriff «No Future» ist ein Übrigbleibsel aus längst vergangenen Punktagen. Der Geist der frühen Punktage, wenn es den jemals gab, ist schon lange tot, und der Begriff ist bloss noch eine leere Worthülse. Irgendwie passt er aber doch zur Bündner Band No Future. So richtig Punk ist der 2001 ins Leben gerufene Fünfer nämlich nicht, eher melodiöser Punk. Die Vertreter dieser Genres wollen ja bekanntlich vor allem Spass und viel Zukunft, um selbigen zu haben. Auch No Future wollen Spass: «Da ging aber mächtig die Post ab», heisst es im Pressebeiblatt. Abgehen tun auch einige der Songs ihrer Debüt-EP: Der Auftakt «147 Täg» und das an Bad Religion und Offspring mahnende «Dudes». Variiert wird in «Go on» und dem Rap-Rock-Titelsong. Schön zu sehen, dass No Future in textlicher Hinsicht auf einer Linie mit den Punks der ersten Stunde liegen. Texte über Freiheit und das Militär waren ja schon damals fast Pflicht."

No Future darf man durchaus als ein Stück sursilvanisches Kulturgut bezeichnen und darauf sind wir mächtig stolz. Eins jedenfalls ist jetzt schon sicher. No Future hat ganz sicher Zukunft.

 

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