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Fr |30|01|2015| TRIBUNA

POL

Atmosphärische Klangräume mit den zwei Musikern Marc Lardon und Daniel Sailer

Als „POL“ erschaffen die zwei Musiker dunkle atmosphärische Klangräume, von unheimlich brodelnd bis finster dröhnend. Ausufernde, dichte, sich langsam verändernde, mäandrierende Improvisationen von epischer Länge schicken den geneigten Hörer auf einen Trip, der einem Sturz durchs All gleichkommt.

Dröhnende Clusters und stochernde Patterns kollidieren, reiben sich aneinander, zersetzen sich gegenseitig, bis aus den Trümmern wieder neue Gebilde entstehen - eine unendliche Spirale, die von verschiedenen Gravitationsfeldern verzerrt wird, aber stur ihrer Spur folgt. Die Klangästhetik ist dabei von grosser Wichtigkeit.

Die beiden Musiker frönen unter anderem dem Sound der Psychedelic-Bands der frühen 70er, ebenso wichtig ist ihnen manchmal aber auch der natürliche unverfremdete Klang ihrer Instrumente.

30.01.2015, 20:15

Als „POL“ erschaffen die zwei Musiker dunkle atmosphärische Klangräume, von unheimlich brodelnd bis finster dröhnend. Ausufernde, dichte, sich langsam verändernde, mäandrierende Improvisationen von epischer Länge schicken den geneigten Hörer auf einen Trip, der einem Sturz durchs All gleichkommt.

Dröhnende Clusters und stochernde Patterns kollidieren, reiben sich aneinander, zersetzen sich gegenseitig, bis aus den Trümmern wieder neue Gebilde entstehen - eine unendliche Spirale, die von verschiedenen Gravitationsfeldern verzerrt wird, aber stur ihrer Spur folgt. Die Klangästhetik ist dabei von grosser Wichtigkeit.

Die beiden Musiker frönen unter anderem dem Sound der Psychedelic-Bands der frühen 70er, ebenso wichtig ist ihnen manchmal aber auch der natürliche unverfremdete Klang ihrer Instrumente.