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Sa |13|11|2010| CINEMA

Si puo fare

Giulio Manfredonia, I 2008, 111', IV/d, ab 14

CINEMA ITALIANO - FESTIVAL 2010

Si può fare
Mailand in den bewegten Achtzigerjahren. Der aufmüpfige Gewerkschafter Nello wird zu einer Spezialaufgabe verdonnert. Er soll sich um eine Gruppe ehemaliger Psychiatriepatienten kümmern, die nach der Auflösung aller psychiatrischen Anstalten in Italien eine Kooperative gegründet haben. Die Patienten stehen unter der Fuchtel eines Arztes, der sie mit Medikamenten ruhig stellt und sie stumpfsinnig Briefe frankieren lässt. Nello ist überzeugt, dass eine richtige Arbeit ihnen eine neue Würde geben kann. Es gelingt ihm, die Gruppe zu motivieren und sie zum professionellen Verlegen von Parkettböden auszubilden.

 "Veranstaltung organisiert von Cinélibre und Made in Italy. Unter der Schirmherrschaft der Italienischen Botschaft in der Schweiz und in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut, Zürich." 

 

13.11.2010, 20:15

Si può fare
Mailand in den bewegten Achtzigerjahren. Der aufmüpfige Gewerkschafter Nello wird zu einer Spezialaufgabe verdonnert. Er soll sich um eine Gruppe ehemaliger Psychiatriepatienten kümmern, die nach der Auflösung aller psychiatrischen Anstalten in Italien eine Kooperative gegründet haben. Die Patienten stehen unter der Fuchtel eines Arztes, der sie mit Medikamenten ruhig stellt und sie stumpfsinnig Briefe frankieren lässt. Nello ist überzeugt, dass eine richtige Arbeit ihnen eine neue Würde geben kann. Es gelingt ihm, die Gruppe zu motivieren und sie zum professionellen Verlegen von Parkettböden auszubilden.

 "Veranstaltung organisiert von Cinélibre und Made in Italy. Unter der Schirmherrschaft der Italienischen Botschaft in der Schweiz und in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut, Zürich."