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Sa |20|04|2013| CINEMA__DOC

Vergiss mein nicht

David Sieveking, DE 2012, 88', D, ab 10

Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor, und ich meine Eltern neu kennenlernte...

David Sieveking ("David Wants To Fly") entdeckt durch die Gedächtnisstörung seiner Mutter Gretel den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihren geistigen und körperlichen Abbau und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks, schafft er ein feinfühlig heiteres Familienporträt: die würdevolle, niemals rührselige Reise durch ein Menschenleben, an dessen Ende ein Anfang steht, in dem die Familie neu zueinander findet.

Ein Film über die Liebe - zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau. Ein Film über Alzheimer-Demenz - eine Erfahrung, die viele Familien erschüttert und verändert.
Persönlich, warmherzig, humorvoll und optimistisch.

"Was mit diesem Film an Herzlichkeit, Witz, Zuneigung und Ernsthaftigkeit auf die Leinwand kommt, schlägt jede Fiktion und jede Romanze" Soz

"Ein tief berührender Dokumentarfilm" Züritipp

"Ein sehr persönlicher Film, ein zärtliches Familienporträt. «Vergiss mein nicht» ist darüber hinaus ein Stück Zeitgeschichte über eine unabhängige Frau, Intellektuelle, Feministin." NLZ

20.04.2013, 20:15 26.04.2013, 20:15

David Sieveking ("David Wants To Fly") entdeckt durch die Gedächtnisstörung seiner Mutter Gretel den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihren geistigen und körperlichen Abbau und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks, schafft er ein feinfühlig heiteres Familienporträt: die würdevolle, niemals rührselige Reise durch ein Menschenleben, an dessen Ende ein Anfang steht, in dem die Familie neu zueinander findet.

Ein Film über die Liebe - zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau. Ein Film über Alzheimer-Demenz - eine Erfahrung, die viele Familien erschüttert und verändert.
Persönlich, warmherzig, humorvoll und optimistisch.

"Was mit diesem Film an Herzlichkeit, Witz, Zuneigung und Ernsthaftigkeit auf die Leinwand kommt, schlägt jede Fiktion und jede Romanze" Soz

"Ein tief berührender Dokumentarfilm" Züritipp

"Ein sehr persönlicher Film, ein zärtliches Familienporträt. «Vergiss mein nicht» ist darüber hinaus ein Stück Zeitgeschichte über eine unabhängige Frau, Intellektuelle, Feministin." NLZ