zercladur / juni

Mi |10|06|2026|20:00| CINEMA

Nuernberg

Regie: James Vanderbilt, USA 2025, 148', E/d, ab ab 14 Jahren, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Mi 10.06.2026, 20:00
Reservaziun: Mi 17.06.2026, 20:00
Reservaziun: Do 25.06.2026, 20:00

Nach dem 2. Weltkrieg sollen Kriegsverbrecher im Nürnberger Prozess vor Gericht. Der junge amerikanische Psychiater Douglas Kelly muss feststellen, ob die Nazi-Gefangenen zurechnungsfähig sind. Er gerät in ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen mit Hermann Göring, Hitlers rechte Hand. Inspiriert vom Roman «The Nazi and the Psychiatrist» zeigt der Thriller Oscar-Gewinner Malek und Crowe im Duell zwischen Moral und Manipulation. Die Nürnberger Prozesse waren wichtig, weil sie erstmals Individuen für Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen gegen den Frieden international zur Rechenschaft zogen, das Prinzip der individuellen Schuld etablierten, ein umfassendes Beweismaterial gegen das NS-Regime schufen und den Grundstein für das moderne internationale Strafrecht legten, indem sie zeigten, dass das Recht über rohe Macht siegen muss.

    Do |11|06|2026|20:00| CINEMA

    Amarga Navidad

    Regie: Pedro Almodovar, Spanien 2026, 111', OV/d/f, Eintritt: 15.-
    Reservaziun: Do 11.06.2026, 20:00
    Reservaziun: Fr 19.06.2026, 20:00
    Reservaziun: Mi 24.06.2026, 20:00
    Sa 27.06.2026, 20:00

    Elsa arbeitet als Werbedirektorin und verliert während der Dezemberferien ihre Mutter. Statt innezuhalten, stürzt sie sich weiter in ihre Arbeit und verdrängt die Trauer, ohne sich bewusst mit dem Verlust auseinanderzusetzen. Erst eine persönliche Krise zwingt sie dazu, Abstand vom Alltag zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Patricia reist sie nach Lanzarote, wo sich neue Perspektiven eröffnen. Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte eines Drehbuchautors und Regisseurs, die mit Elsas Erlebnissen verwoben ist.

      Fr |12|06|2026|20:00| CINEMA__DOC

      Walter Lietha

      Regie: Stefan Haupt, Schweiz 2026, 74', CH D, Eintritt: 15.-

      Drum sing i grad drum

      Archivdatum: 03.06.2026
      Reservaziun: Fr 12.06.2026, 20:00
      Reservaziun: Sa 20.06.2026, 20:00

      Walter Lietha zählte in den 1970er-Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene. Als Sänger, Dichter mit seismografischem Gespür, Komponist und mitunter scharfer Zeitkritiker schrieb er unzählige Mundartlieder und wurde zur Stimme einer ganzen Generation. Doch anfangs der 80er-Jahre, zur Zeit der Jugendunruhen, wurden seine Lieder urplötzlich am Radio DRS kaum mehr gespielt. Es wurde still um den Bündner Musiker.

      Parallel zu seinem Musikschaffen entwickelte Walter Lietha eine zweite Leidenschaft. Die Welt der Bücher, die ihn schon seit frühen Jahren faszinierte, wurde zu seinem zweiten Standbein. Jahrzehntelang leitete er in der Churer Altstadt ein Antiquariat und eine Buchhandlung, das «Narrenschiff». Vor wenigen Jahren zog er mit seinem Antiquariat, mit Tausenden von geschichtsträchtigen Büchern, nach Trin in der Surselva.

      Im August 2025 veranstaltete das Musikfestival «Alpentöne» ein Hommage-Konzert zu seinen Ehren und lud dazu verschiedenste Schweizer Musiker:innen ein. Corin Curschellas, Stephan Eicher, Sophie Hunger, Michael von der Heide, Max Lässer sowie die Musiker:innen der eigens zusammengestellten «Narrenschiff-Band» erzählen, was ihnen Liethas Lieder bedeuten. Gemeinsam mit ihm treten sie in diesem Konzert auf, welches zum Herzstück des Films wird, um das herum sich Liethas Lieder, seine Gedanken, Erinnerungen und Lebenswelten versammeln.


      Quelle: walterlietha-film.ch

      Sa |13|06|2026|20:00| CINEMA

      Pillion

      Regie: Harry Lighton, UK, Irland 2025, 103', OV/d/f, Eintritt: 15.-
      Archivdatum: 23.05.2026
      Sa 13.06.2026, 20:00

      Colin (Harry Melling) führt ein zurückgezogenes Leben, bis er eines Tages Ray (Alexander Skarsgård) begegnet, dem mysteriösen Anführer eines queeren Motorradclubs. Plötzlich findet sich Colin in einer Subkultur aus Leder, Machtspielen und ungeschriebenen Regeln wieder. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung, in der Colin sich Rays dominanter Art unterordnet. Auf dem schmalen Grat zwischen Hingabe und Selbstzweifel muss Colin entscheiden, ob er Teil dieser Welt ist. Hemmungslos explizit und zugleich auf eigenwillige Weise zärtlich inszeniert, ist PILLION eine ungewöhnliche Romcom, getragen von grandiosen schauspielerischen Leistungen.

        Mi |17|06|2026|14:30| CINEMA__TEENS

        Lioness

        Regie: Raymond Grimbergen, Niederlande 2023, 85', D, ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-, Teens 8.-

        Weitere Infos folgen…

        Reservaziun: Mi 17.06.2026, 14:30

        Rosi (Alyssa van Ommeren) hat ein perfektes Leben in Surinam: Sie wohnt in einem schönen Haus, hat viele Freunde und eine Leidenschaft für Fussball – bis sie plötzlich in die Niederlande ziehen muss und sich alles ändert.

        Durch ihre neue beste Freundin Jitte (Apollonia Sterckx) landet sie in der Mädchenfussballmannschaft der Schule.

        Nicht alle sind darüber glücklich, denn sie ist besser als die anderen. Wird sie es schaffen, ihren Traum, eine Orange Lioness zu werden, zu verwirklichen?

        Mi |17|06|2026|20:00| CINEMA

        Nuernberg

        Regie: James Vanderbilt, USA 2025, 148', E/d, ab ab 14 Jahren, Eintritt: 15.-
        Reservaziun: Mi 10.06.2026, 20:00
        Reservaziun: Mi 17.06.2026, 20:00
        Reservaziun: Do 25.06.2026, 20:00

        Nach dem 2. Weltkrieg sollen Kriegsverbrecher im Nürnberger Prozess vor Gericht. Der junge amerikanische Psychiater Douglas Kelly muss feststellen, ob die Nazi-Gefangenen zurechnungsfähig sind. Er gerät in ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen mit Hermann Göring, Hitlers rechte Hand. Inspiriert vom Roman «The Nazi and the Psychiatrist» zeigt der Thriller Oscar-Gewinner Malek und Crowe im Duell zwischen Moral und Manipulation. Die Nürnberger Prozesse waren wichtig, weil sie erstmals Individuen für Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen gegen den Frieden international zur Rechenschaft zogen, das Prinzip der individuellen Schuld etablierten, ein umfassendes Beweismaterial gegen das NS-Regime schufen und den Grundstein für das moderne internationale Strafrecht legten, indem sie zeigten, dass das Recht über rohe Macht siegen muss.

          Do |18|06|2026|20:00| CINEMA_CORIN_INVIT

          HIRSCHFELD - UNBEKANNTER BEKANNTER

          Regie: Stina Werenfels, Samir, Schweiz 2026, 90', D, Eintritt: 15.-

          In Anwesenheit: Stina Werenfels, Samir

          Reservaziun: Do 18.06.2026, 20:00

          Kurt Hirschfelds Biographie ist die exemplarische Geschichte eines engagierten Menschen des 20. Jahrhunderts. Geboren in einer religiösen Familie deutscher Juden, begann er sich schon in jungen Jahren mit Literatur zu beschäftigen. Anfang der dreissiger Jahre machte er sich in Deutschland einen Namen als Dramaturg. Als Kommunist und Jude, musste er vor den Nazis flüchten, wurde aber in der Schweiz zurückgewiesen.

          Er ging nach Moskau, wo er bei der Theaterlegende Meyerhold arbeiten konnte, und für die Neue Zürcher Zeitung Theaterkritiken schrieb. Als Stalin begann Hirschfelds Kameraden zu verfolgen und ermorden, flüchtete er aus der Sowjetunion. Mit viel Glück kam er wieder nach Zürich, wo er mit Unterstützung seiner mutigen Zürcher Freunde, Dramaturg am Schauspielhaus wurde.

          Er holte viele deutsche Talente ans Theater, wie z.B. den Autoren Bertolt Brecht oder die Schauspielerin Therese Giehse. Er verbündete sich mit konservativen Schweizer Kulturschaffenden, welche gegen die Nazis waren. So wurde das Schauspielhaus zum Zentrum des kulturellen Widerstands gegen den Faschismus in Europa.

          Auf diesem Renommee baute Hirschfeld nach dem Krieg, das Schauspielhaus zu einem der führenden deutschsprachigen Theater auf. Und mit den ersten Stücken von Frisch und Dürrenmatt und jungen amerikanischen Autoren etablierte er den Kanon des modernen Theaters in Europa. Doch nach seinem Tod 1964 ging sein Name vergessen. Weder gibt es einen Film, noch ein Buch über ihn. Ob seine jüdische Herkunft in dieser Rezeption eine Rolle spielt? Sicher ist, dass die Rolle der Schweiz während der Nazi-Zeit noch nicht fertig erzählt worden ist.

          Fr |19|06|2026|20:00| CINEMA

          Amarga Navidad

          Regie: Pedro Almodovar, Spanien 2026, 111', OV/d/f, Eintritt: 15.-
          Reservaziun: Do 11.06.2026, 20:00
          Reservaziun: Fr 19.06.2026, 20:00
          Reservaziun: Mi 24.06.2026, 20:00
          Sa 27.06.2026, 20:00

          Elsa arbeitet als Werbedirektorin und verliert während der Dezemberferien ihre Mutter. Statt innezuhalten, stürzt sie sich weiter in ihre Arbeit und verdrängt die Trauer, ohne sich bewusst mit dem Verlust auseinanderzusetzen. Erst eine persönliche Krise zwingt sie dazu, Abstand vom Alltag zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Patricia reist sie nach Lanzarote, wo sich neue Perspektiven eröffnen. Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte eines Drehbuchautors und Regisseurs, die mit Elsas Erlebnissen verwoben ist.

            Sa |20|06|2026|20:00| CINEMA__DOC

            Walter Lietha

            Regie: Stefan Haupt, Schweiz 2026, 74', CH D, Eintritt: 15.-

            Drum sing i grad drum

            Archivdatum: 03.06.2026
            Reservaziun: Fr 12.06.2026, 20:00
            Reservaziun: Sa 20.06.2026, 20:00

            Walter Lietha zählte in den 1970er-Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene. Als Sänger, Dichter mit seismografischem Gespür, Komponist und mitunter scharfer Zeitkritiker schrieb er unzählige Mundartlieder und wurde zur Stimme einer ganzen Generation. Doch anfangs der 80er-Jahre, zur Zeit der Jugendunruhen, wurden seine Lieder urplötzlich am Radio DRS kaum mehr gespielt. Es wurde still um den Bündner Musiker.

            Parallel zu seinem Musikschaffen entwickelte Walter Lietha eine zweite Leidenschaft. Die Welt der Bücher, die ihn schon seit frühen Jahren faszinierte, wurde zu seinem zweiten Standbein. Jahrzehntelang leitete er in der Churer Altstadt ein Antiquariat und eine Buchhandlung, das «Narrenschiff». Vor wenigen Jahren zog er mit seinem Antiquariat, mit Tausenden von geschichtsträchtigen Büchern, nach Trin in der Surselva.

            Im August 2025 veranstaltete das Musikfestival «Alpentöne» ein Hommage-Konzert zu seinen Ehren und lud dazu verschiedenste Schweizer Musiker:innen ein. Corin Curschellas, Stephan Eicher, Sophie Hunger, Michael von der Heide, Max Lässer sowie die Musiker:innen der eigens zusammengestellten «Narrenschiff-Band» erzählen, was ihnen Liethas Lieder bedeuten. Gemeinsam mit ihm treten sie in diesem Konzert auf, welches zum Herzstück des Films wird, um das herum sich Liethas Lieder, seine Gedanken, Erinnerungen und Lebenswelten versammeln.


            Quelle: walterlietha-film.ch

            Mi |24|06|2026|20:00| CINEMA

            Amarga Navidad

            Regie: Pedro Almodovar, Spanien 2026, 111', OV/d/f, Eintritt: 15.-
            Reservaziun: Do 11.06.2026, 20:00
            Reservaziun: Fr 19.06.2026, 20:00
            Reservaziun: Mi 24.06.2026, 20:00
            Sa 27.06.2026, 20:00

            Elsa arbeitet als Werbedirektorin und verliert während der Dezemberferien ihre Mutter. Statt innezuhalten, stürzt sie sich weiter in ihre Arbeit und verdrängt die Trauer, ohne sich bewusst mit dem Verlust auseinanderzusetzen. Erst eine persönliche Krise zwingt sie dazu, Abstand vom Alltag zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Patricia reist sie nach Lanzarote, wo sich neue Perspektiven eröffnen. Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte eines Drehbuchautors und Regisseurs, die mit Elsas Erlebnissen verwoben ist.

              Do |25|06|2026|20:00| CINEMA

              Nuernberg

              Regie: James Vanderbilt, USA 2025, 148', E/d, ab ab 14 Jahren, Eintritt: 15.-
              Reservaziun: Mi 10.06.2026, 20:00
              Reservaziun: Mi 17.06.2026, 20:00
              Reservaziun: Do 25.06.2026, 20:00

              Nach dem 2. Weltkrieg sollen Kriegsverbrecher im Nürnberger Prozess vor Gericht. Der junge amerikanische Psychiater Douglas Kelly muss feststellen, ob die Nazi-Gefangenen zurechnungsfähig sind. Er gerät in ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen mit Hermann Göring, Hitlers rechte Hand. Inspiriert vom Roman «The Nazi and the Psychiatrist» zeigt der Thriller Oscar-Gewinner Malek und Crowe im Duell zwischen Moral und Manipulation. Die Nürnberger Prozesse waren wichtig, weil sie erstmals Individuen für Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen gegen den Frieden international zur Rechenschaft zogen, das Prinzip der individuellen Schuld etablierten, ein umfassendes Beweismaterial gegen das NS-Regime schufen und den Grundstein für das moderne internationale Strafrecht legten, indem sie zeigten, dass das Recht über rohe Macht siegen muss.

                Fr |26|06|2026|20:00| CINEMA

                Le Chant des forets

                Regie: Vincent Munier, Frankreich 2025, 95', F/d, Eintritt: 15.-
                Reservaziun: Fr 26.06.2026, 20:00

                Nach «La Panthère des neiges» nimmt uns der Wildtierfotograf und Dokumentarfilm-Regisseur Vincent Munier erneut auf eine atemberaubend schöne Reise mit. Tief in den Wäldern der Vogesen hat er von seinem Vater gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen und zu erkunden, wo sie fressen, jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Nun ist es an der Zeit, dieses Wissen an Simon, Vincents Sohn, weiterzugeben.

                Gemeinsam machen sich die drei auf, die Vielfalt und bezaubernde Schönheit des alten, moosbewachsenen Waldes zu entdecken. Versteckt unter Bäumen verbringen Grossvater, Vater und Sohn zahlreiche Nächte draussen, beobachtend, den vielfältigen Geräuschen lauschend. Und wir entdecken mit ihnen Hirsche, Eulen, Füchse und Luchse – und manchmal sogar das Flügelschlagen eines sehr seltenen Tieres: des Auerhahns. «Le Chant des forêts» schlägt eine Brücke zwischen Mensch und Natur, Tag und Nacht, Persönlichem und Universellem: ein visuell grossartiges, sinnliches filmisches Gedicht.

                  Sa |27|06|2026|20:00| CINEMA

                  Amarga Navidad

                  Regie: Pedro Almodovar, Spanien 2026, 111', OV/d/f, Eintritt: 15.-
                  Reservaziun: Do 11.06.2026, 20:00
                  Reservaziun: Fr 19.06.2026, 20:00
                  Reservaziun: Mi 24.06.2026, 20:00
                  Sa 27.06.2026, 20:00

                  Elsa arbeitet als Werbedirektorin und verliert während der Dezemberferien ihre Mutter. Statt innezuhalten, stürzt sie sich weiter in ihre Arbeit und verdrängt die Trauer, ohne sich bewusst mit dem Verlust auseinanderzusetzen. Erst eine persönliche Krise zwingt sie dazu, Abstand vom Alltag zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Patricia reist sie nach Lanzarote, wo sich neue Perspektiven eröffnen. Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte eines Drehbuchautors und Regisseurs, die mit Elsas Erlebnissen verwoben ist.

                    settember / september

                    Sa |12|09|2026|20:00| TRIBUNA__CORIN_INVIT

                    Nadine Hostettler

                    Eintritt: 15.-

                    Schön. Reich. Tot.
                    Lesung & Gespräch

                    Sa 12.09.2026, 20:00

                    «Nadine Hostettler schreibt, als würde sie in der nächsten Sekunde vom Blitz erschlagen.»

                    Der grosse Familienroman von Nadine Hostettler Paula hatte sich immer gewünscht, ihr Vater wäre tot. Nun steht sie mit ihren Schwestern an seinem Sarg. War es ein Unfall? Ein Suizid? Oder gar Mord?

                    Max war aufgebrochen, in Las Vegas ein Vermögen zu machen. Geld, Erfolg und Schönheit sind die Roadmap der Familie Borel. Das jähe Ende ihres Vaters reisst drei Schwestern aus ihren Leben. Paula schläft sich quer durch Paris, während sie auf den Durchbruch als Schriftstellerin wartet. Cristina sucht in Indien eine Leihmutter, Zoé in Genf ihre Wurzeln.

                    Sie treffen sich in Kalifornien, um die Eltern zu begraben. Paula begibt sich auf Spurensuche. Selten wurde der Zustand unserer Gesellschaft bissiger und zugleich zärtlicher erzählt.

                    «… ein im guten Sinne massloser Roman»
                    «… erzählerische Kraft in ihrer Reich- und Schönheit»
                    «… eine Seltenheit in der aktuellen Schweizer Literatur»
                    Schweizer Buchjahr

                    Nadine Hostettler wuchs in der Schweizer Uhrmacherstadt Biel auf. Im Schöffling Verlag hat sie den preisgekrönten Roman Die letzte Hemmung und die Erzählungen Fräulein Matter verliebt sich veröffentlicht. Ihre Reportagen aus Lateinamerika sind im gesamten deutschen Sprachraum erschienen.
                    Entstanden ist ihr Werk in Mexiko, Havanna, Paris und Zürich.

                     

                    Fr |25|09|2026|20:41| CINEMA_CORIN_INVIT

                    Melodie

                    Regie: Anka Schmid, Schweiz 2025, 87', CH D, ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-

                    In Anwesenheit: Anka Schmid

                    Fr 25.09.2026, 20:41

                    Zurich Film Festival 2025 - Sounds
                    Solothurner Filmtage 2026 - Panorama Langfilm

                    Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.

                    october / oktober

                    Sa |10|10|2026|20:00| TRIBUNA

                    Bibi Vaplan

                    Eintritt: 25.- | Student:as e scolar:as 15.-

                    Glüna Nectar 37 - Nektarmond 37

                    Sa 10.10.2026, 20:00

                    Die Bündner Künstlerin und Musikerin Bibi Vaplan präsentiert ihre Debütnovelle «Nektarmond 37» mit einem Konzertprogramm, das in der magisch-absurden Mondwelt der Novelle verankert ist. Die neuen Kompositionen lassen in Kombination mit Videoprojektionen tiefer in die Gefühlswelten der Geschichte eintauchen – und machen mondsüchtig … Ein Audiovisuelles Erlebnis auf Rätoromanisch und Deutsch.

                    Musik - Bibi Vaplan, Momo Kawazoe, Seraina Fässler, Mya Audrey
                    Video - Kevin Graber
                    Regie - Jonas Darvas
                    Dramaturgie - Manuela Steiner
                    Technik - Manula Baumann, Vincenzo la Barbera

                      PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

                      CINEMA_BAR

                      Bar

                      Mittwoch+Donnerstag
                      19.00 bis 23:00 Uhr

                      Freitag+Samstag
                      19.00 bis 24:00 Uhr