mars / maerz

Fr |13|03|2026|20:25| TRIBUNA

Die Gans

Eintritt: 25.- | Schüler:innen & Student:innen 15.-
Reservaziun: Fr 13.03.2026, 20:25

Die Gans ist ein französischsprachiges (manchmal auch italienischsprachiges) Musikprojekt, das zwischen Jazz und akustischem Post-Punk, poetischer Ernsthaftigkeit und Absurdität schwankt. Die Kompositionen des aus Lausanne stammenden Sängers, der seit 2016 in Basel lebt, zeichnen das Porträt von Kreaturen aller Art, einer zeitgenössischen Welt der Wunder. Die Gans wurde 2018 in Basel gegründet. Die vier Musiker*innen fanden sich zusammen, um eine im Jazz häufig verwendete Instrumentierung zu erforschen und dabei die ihnen jeweils am Herzen liegenden Pop-Rock-Einflüsse einzubringen, wobei die französische Sprache im Vordergrund steht.

Nachdem sie die Gelegenheit hatten, ihre Musik auf verschiedenen Bühnen in der Schweiz und anderswo zu präsentieren, begab sich Die Gans zum ersten Mal ins Tonstudio und freut sich darauf, das Ergebnis einem breiteren Publikum vorzustellen.

Sa |14|03|2026|20:00| CINEMA

Hamnet

Regie: Chloé Zhao, Grossbritannien 2025, 126', E/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Sa 14.03.2026, 20:00
Reservaziun: Fr 20.03.2026, 20:00
Reservaziun: Do 26.03.2026, 20:00

Mit "Hamnet" kehrt Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao ("Nomadland") auf die grosse Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den grossen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre grosse Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der grössten Dramen der Literaturgeschichte.

Mi |18|03|2026|20:00| CINEMA

Melodie

Regie: Anka Schmid, Schweiz 2025, 87', Eintritt: 15.-
Reservaziun: Mi 18.03.2026, 20:00
Reservaziun: Mi 25.03.2026, 20:00

Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.

Do |19|03|2026|20:00| CINEMA__DOC

Herbstfeuer

Regie: Roman Vital, Schweiz 2026, 114', OV/d/e, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 11.03.2026
Reservaziun: Do 19.03.2026, 20:00

Am 27. Mai 1989 brannte das legendäre Grandhotel Waldhaus Vulpera komplett nieder. Der Verdacht auf Brandstiftung bestätigte sich schnell, doch die Täterschaft konnte bis heute nicht ermittelt werden. Der ehemalige Direktor Rolf Zollinger hat das Waldhaus erfolgreich durch manche Krise geführt und fühlt sich dem einst imposanten Gebäude aus der Belle Époque – einem der letzten Zeugen aus der Blütezeit der Schweizer Hotellerie – immer noch tief verbunden. Zur Aufklärung wurde damals auch eine Hellseherin hinzugezogen, die die Brandstiftung als Racheakt am Hoteldirektor deutete. Die mysteriöse Geschichte lässt Rolf Zollinger bis heute nicht los. Zusammen mit Peter Lang, einem ehemaligen Major der Graubündner Kantonspolizei, rollt er den Fall neu auf. Regisseur Roman Vital begleitet die beiden bei ihren Recherchen, die zu neuen Erkenntnissen führen. Roman Vital sagt dazu: «Was damals geschah, ist längst mehr als ein ungelöster Kriminalfall. Der Verlust des Hotels war ein persönlicher Schicksalsschlag für den damaligen Direktor und für die ganze Region – das Grandhotel wurde zur Projektionsfläche für Schuldzuweisungen, Mythen und Legenden. Die Vergangenheit lässt sich nicht eindimensional erzählen, und so ist die Suche nach der Wahrheit ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess für ein ehrliches Miteinander.»

Fr |20|03|2026|20:00| CINEMA

Hamnet

Regie: Chloé Zhao, Grossbritannien 2025, 126', E/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Sa 14.03.2026, 20:00
Reservaziun: Fr 20.03.2026, 20:00
Reservaziun: Do 26.03.2026, 20:00

Mit "Hamnet" kehrt Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao ("Nomadland") auf die grosse Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den grossen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre grosse Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der grössten Dramen der Literaturgeschichte.

Sa |21|03|2026|20:00| CINEMA

Nouvelle Vague

Regie: Richard Linklater, Frankreich 2025, 107', F/d, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 12.03.2026
Reservaziun: Sa 21.03.2026, 20:00
Reservaziun: Fr 27.03.2026, 20:00

Unbeschreiblich cool, unglaublich mutig, angetrieben vom Willen, alles neu und anders zu machen, realisiert Jean-Luc Godard 1959 in Paris seinen Spielfilmerstling «À bout de souffle». Er bricht mit allen Regeln der Filmproduktion. Was, wo und ob überhaupt gedreht wird, entscheidet Godard spontan am Morgen im Bistrot. «À bout de souffle» schreibt Geschichte, wird zu einem Hauptwerk der französischen Nouvelle Vague und beeinflusst das Weltkino nachhaltig.

Richard Linklaters Spielfilm «Nouvelle Vague» erzählt von der Entstehung von Jean-Luc Godards bahnbrechendem Meisterwerk über die Amour fou eines Kleinkriminellen mit einer jungen Amerikanerin. Gedreht in Schwarz-Weiss, bietet er Einblicke in einen Wendepunkt in der Geschichte des Kinos und in der Karriere des zuvor als Filmkritiker tätigen Regisseurs Godard. «Novelle Vague» hat zahlreiche internationale Preise gewonnen, ist herausragend gespielt und taucht tief in die Atmosphäre und das Lebensgefühl im Paris von 1959 ein. Eine mitreissende Hommage an Godards ikonisches Werk – und eine unwiderstehliche Liebeserklärung ans Kino.  

 

Mi |25|03|2026|20:00| CINEMA

Melodie

Regie: Anka Schmid, Schweiz 2025, 87', Eintritt: 15.-
Reservaziun: Mi 18.03.2026, 20:00
Reservaziun: Mi 25.03.2026, 20:00

Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.

Do |26|03|2026|20:00| CINEMA

Hamnet

Regie: Chloé Zhao, Grossbritannien 2025, 126', E/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Sa 14.03.2026, 20:00
Reservaziun: Fr 20.03.2026, 20:00
Reservaziun: Do 26.03.2026, 20:00

Mit "Hamnet" kehrt Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao ("Nomadland") auf die grosse Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den grossen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre grosse Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der grössten Dramen der Literaturgeschichte.

Fr |27|03|2026|20:00| CINEMA

Nouvelle Vague

Regie: Richard Linklater, Frankreich 2025, 107', F/d, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 12.03.2026
Reservaziun: Sa 21.03.2026, 20:00
Reservaziun: Fr 27.03.2026, 20:00

Unbeschreiblich cool, unglaublich mutig, angetrieben vom Willen, alles neu und anders zu machen, realisiert Jean-Luc Godard 1959 in Paris seinen Spielfilmerstling «À bout de souffle». Er bricht mit allen Regeln der Filmproduktion. Was, wo und ob überhaupt gedreht wird, entscheidet Godard spontan am Morgen im Bistrot. «À bout de souffle» schreibt Geschichte, wird zu einem Hauptwerk der französischen Nouvelle Vague und beeinflusst das Weltkino nachhaltig.

Richard Linklaters Spielfilm «Nouvelle Vague» erzählt von der Entstehung von Jean-Luc Godards bahnbrechendem Meisterwerk über die Amour fou eines Kleinkriminellen mit einer jungen Amerikanerin. Gedreht in Schwarz-Weiss, bietet er Einblicke in einen Wendepunkt in der Geschichte des Kinos und in der Karriere des zuvor als Filmkritiker tätigen Regisseurs Godard. «Novelle Vague» hat zahlreiche internationale Preise gewonnen, ist herausragend gespielt und taucht tief in die Atmosphäre und das Lebensgefühl im Paris von 1959 ein. Eine mitreissende Hommage an Godards ikonisches Werk – und eine unwiderstehliche Liebeserklärung ans Kino.  

 

Sa |28|03|2026|20:30| TRIBUNA

Knöppel

Eintritt: 30.- | Schüler:innen & Student:innen 20.-
Reservaziun: Sa 28.03.2026, 20:30

Knöppel sind nach grob zehn groben Jahren Bandgeschichte ein fester Bestandteil am unteren Ende der Schweizer Musikszene. Mit «Sex Jazz Scheisse» erschien 2023 die dritte Platte der Band, deren Kunst darin besteht, so zu tun, als wäre sie ein (etwas primitives) One-Trick-Pony. Und weil das Unterfangen so schön unernst derb und abwechslungsreich ist, tun wir gerne so, als würden wir ihnen das glauben. Die Platte ist vielleicht nicht ganz so gut wie das Debut «Hey Wichsers» aber mindestens so gut wie das Zweitwerk «Faszination Glied». Mit anderen Worten: die Band bleibt konstant schlecht.

An einem Wochenende mit dem Nudelholz eingeprügelt tönt das Album (schon wieder) wie ein Debut-Album – im Guten wie im Schlechten, aber vor allem im Guten. Das Trio hat sich weiterentwickelt, im Songwriting etwas ambitionierter, im Handwerk noch ruppiger, textlich wie immer absolut unnötig aber lustig und gelegentlich sogar ganz schlau. Zusammen mit alten Hits wie «Prada», «Dä hät mi ghaue dä Wichser», «Schüga» oder «Glied» ist das die ideale Voraussetzung für einen feuchtfröhlichen Rock'n'Roll-Abend voller Achtsamkeit und Harmonie. Der Tradition getreu wird der Abend von Jack Stoiker eröffnet.

avrel / april

Mi |01|04|2026|20:00| CINEMA

A bout de souffle

Regie: Jean-Luc Godard, Frankreich 1960, 91', F/d, Eintritt: 15.-

Godards Klassiker 

Mi 01.04.2026, 20:00
Do 09.04.2026, 20:00

Godards längst zum Klassiker gewordener Erstlingsfilm erzählt von dem kleinen Ganoven Michel Poiccard, der schliesslich von seiner Geliebten Patricia an die Polizei verraten wird. Im Mittelpunkt steht dabei bereits der Tod, ein Lieblingsthema Godards. Der Film wimmelt von inszenatorischen Regelverstössen, die man damals der Unerfahrenheit des Anfängers zuschrieb und erst später als raffinierte Absicht erkannte, einerseits den Artefaktcharakter des Films hervorzuheben, andererseits das amerikanische Ideal der «unsichtbaren» Regie zu torpedieren. 

Sa |04|04|2026|20:00| TRIBUNA__CORIN_INVIT

Zugluft & Jarry Singla

Eintritt: 20.-

Konzert im Kinosaal

Reservaziun: Sa 04.04.2026, 20:00

Den deutsch-indischen Klavierindividualisten Jarry Singla und das Zürcher Duo ZUGLUFT der Violinistin Andrea Kirchhofer und des Bassklarinettisten Bruno Strüby verbindet die Begeisterung für raffinierte Klangkombinationen und die Auseinandersetzung mit traditionellen Elementen aus Volksmusik verschiedener Herkunft.

Während bei Singlas aktueller Arbeit der Einfluss indischer Musik deutlich ausgeprägt ist, sind in den Kompositionen von Zugluft Elemente aus Klezmer, experimentellem Rock oder Tango zu erkennen. Seit Jahren in den Weiten und an den Rändern von Jazz und Volksmusik wandernd, trafen sich die drei Musiker*innen im Frühling 2023 während einem Atelieraufenthalt in der Pariser Cité Internationale des Arts und beschlossen, in einer Zusammenarbeit ihre sehr eigenständigen Klanguniversen aufeinandertreffen zu lassen.

Seither spielte das Trio drei Konzertserien in Deutschland und in der Schweiz, trat u.a. auf 2024 am Multiphonics-Festival im Wuppertaler Skulpturenpark und 2025 im Moods Zürich.

Andrea Kirchhofer - Violine
Bruno Strüby - Bassklarinette
Jarry Singla - Piano, indisches Harmonium

Mi |08|04|2026|14:30| CINEMA__KIDS

Kinderfilm

D, Eintritt: 15.-, Kinder 8.-

Weitere Infos folgen…

Mi 08.04.2026, 14:30

Do |09|04|2026|20:00| CINEMA

A bout de souffle

Regie: Jean-Luc Godard, Frankreich 1960, 91', F/d, Eintritt: 15.-

Godards Klassiker 

Mi 01.04.2026, 20:00
Do 09.04.2026, 20:00

Godards längst zum Klassiker gewordener Erstlingsfilm erzählt von dem kleinen Ganoven Michel Poiccard, der schliesslich von seiner Geliebten Patricia an die Polizei verraten wird. Im Mittelpunkt steht dabei bereits der Tod, ein Lieblingsthema Godards. Der Film wimmelt von inszenatorischen Regelverstössen, die man damals der Unerfahrenheit des Anfängers zuschrieb und erst später als raffinierte Absicht erkannte, einerseits den Artefaktcharakter des Films hervorzuheben, andererseits das amerikanische Ideal der «unsichtbaren» Regie zu torpedieren. 

Fr |10|04|2026|20:00| TRIBUNA__CORIN_INVIT

Drum Sing I Grad Drum

Regie: Stefan Haupt, Schweiz 2026, 74', CH D, ab 12/14 Jahren, Eintritt: 15.-

Vorpremiere mit Walter Lietha, Corin Curschellas und Stefan Haupt

VORPREMIERE

Reservaziun: Fr 10.04.2026, 20:00

Walter Lietha zählte in den 1970er-Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene. Als Sänger, Dichter mit seismografischem Gespür, Komponist und mitunter scharfer Zeitkritiker schrieb er unzählige Mundartlieder und wurde zur Stimme einer ganzen Generation. Doch anfangs der 80er-Jahre, zur Zeit der Jugendunruhen, wurden seine Lieder urplötzlich am Radio DRS kaum mehr gespielt. Es wurde still um den Bündner Musiker.

Parallel zu seinem Musikschaffen entwickelte Walter Lietha eine zweite Leidenschaft. Die Welt der Bücher, die ihn schon seit frühen Jahren faszinierte, wurde zu seinem zweiten Standbein. Jahrzehntelang leitete er in der Churer Altstadt ein Antiquariat und eine Buchhandlung, das «Narrenschiff». Vor wenigen Jahren zog er mit seinem Antiquariat, mit Tausenden von geschichtsträchtigen Büchern, nach Trin in der Surselva.

Im August 2025 veranstaltete das Musikfestival «Alpentöne» ein Hommage-Konzert zu seinen Ehren und lud dazu verschiedenste Schweizer Musiker:innen ein. Corin Curschellas, Stephan Eicher, Sophie Hunger, Michael von der Heide, Max Lässer sowie die Musiker:innen der eigens zusammengestellten «Narrenschiff-Band» erzählen, was ihnen Liethas Lieder bedeuten. Gemeinsam mit ihm treten sie in diesem Konzert auf, welches zum Herzstück des Films wird, um das herum sich Liethas Lieder, seine Gedanken, Erinnerungen und Lebenswelten versammeln.


Quelle: walterlietha-film.ch

Sa |25|04|2026|20:15| TRIBUNA

Gina Estrada & Las Milagritas / Miao Zhao & Jamira Estrada

Eintritt: 25.- | Schüler:innen & Student:innen 15.-
Sa 25.04.2026, 20:15

Gina Estrada & Las Milagritas
Gina Estrada (CH/IT) – Gesang, Konzept, Produktion
Jamira Estrada (CH/MX) – Synthesizer, Sampler, Effekte
Sarah Mark (CH/DE) – Bass, Gitarre, Gesang
Francisco Gonzalez (CH/MX) – Schlagzeug, Perkussion, Flöten
Jill Jäger (CH/P) – Backing Vocals

Cineastischer Art-Pop trifft auf Trip-Hop und elektronische Grooves – live, poetisch und tief berührend. Unter der Leitung der schweizerisch-italienischen Künstlerin Gina Estrada vereint diese genreübergreifende Band starke visuelle Elemente, weibliche Energie und emotionale Geschichten zu einem eindrucksvollen Bühnen-Erlebnis.

 

Miao Zhao & Jamira Estrada
Miao Zhao (CN) – Bassklarinette, Elektronik, Sounddesign
Jamira Estrada (CH/MX) – Synthesizer, Elektron

Mit einer Klangsprache der Liebe – getragen von Orgelresonanzen und Bassklarinette – erforschen die chinesische Musikerin Miao Zhao und die schweizerisch-mexikanische Künstlerin Jamira Estrada die Spannung zwischen akustischem und elektronischem Klang. Seit 2023 entwickeln sie eine musikalische Sprache zwischen meditativer Weite und dringlicher Intensität, in der fragile Texturen auf rohe, experimentelle Energie treffen.

matg / mai

Do |07|05|2026|20:15| TRIBUNA

Kontrabach < > Friedemann Treiber

Eintritt: 25.- | Schüler:innen & Student:innen 15.-
Do 07.05.2026, 20:15

Marc Lardon – Kontrabassklarinette
Daniel Sailer – Knotrabass

Kontrabach zeigt in ihren Arrangements J.S. Bachs Musik von einer ganz eigenen, neuen Seite. Die Besonderheit ist die eigenwillige und gewagte Instrumentierung mit Kontrabassklarinette und Kontrabass. Marc Lardon und Daniel Sailer gelingt mit ihren Interpretationen der Spagat zwischen Barock und Gegenwart. Die Musik klingt meist zwei Oktaven tiefer als gewohnt, Akkorde erinnern teilweise eher an Clusters, aber die Musik bleibt trotzdem jederzeit harmonisch und verständlich und besticht gleichzeitig durch eine neue Qualität und Eigenständigkeit.

Neben Bach spielen sie auch zeitgenössische Musik. Der Basler Komponist Friedemann Treiber hat eigens für das Duo das Werk "Expanding fields and horizons" geschaffen. Darin lotet er die Grenzen der beiden Instrumente aus, so dass die Musik nach viel mehr als einem Duo zweier tiefer Instrumente klingt. Zudem spielt das Werk mit dem Zeitgefühl, so dass viele musikalische Entwicklungen wie Zeitlupe erscheinen.

Programm:
1. „Duetto Nr.1“ e-moll, BWV 802
2. „Adagissimo“ aus dem Capriccio b-moll, BWV 992
3. „Fuga c-moll“ (unvollendet), BWV 906
4.„Expanding fields and horizons“ Friedemann Treiber 2025 (UA)

Mi |13|05|2026|14:30| CINEMA__KIDS

PLITSCH PLATSCH FOREVER!

Regie: Natascha Beller, Schweiz 2026, D, Eintritt: 15.-, Kids 8.-

Ein Sommerabenteuer für die ganze Familie.

Reservaziun: Mi 13.05.2026, 14:30

PLITSCH PLATSCH FOREVER! erzählt von POLA (11), deren beste und einzige Freundin POLLY (11) mit ihrer Familie ausgewandert ist, nachdem die örtliche Badi Plitschplatsch geschlossen wurde.

Um Polly zurückzuholen, will Pola die Badi retten – doch je länger sie kämpft, desto mehr merkt sie, dass Polly nicht zurückkommen wird. Erst als sie erkennt, dass ihre Kraft auch anderen helfen kann, gelingt Pola ein mutiger Neuanfang.

Der Film erzählt auf warmherzige Weise von Freundschaft, Loslassen und dem Mut, für eine grössere Sache einzustehen – mit einem liebevollen Blick auf Schweizer Badi-Kultur.

Sa |16|05|2026|20:15| TRIBUNA

Renes Reisen - in 80 Minuten um die Welt - aber nicht mit mir

Eintritt: 25.- | Student:innen, Schüler:innen, Kultur Legi 15.-
Reservaziun: Sa 16.05.2026, 20:15

Seit Jahrzenten bereist der Schauspieler und Regisseur René Schnoz mit seiner Kamera die Welt. Besonders angetan hat es ihm, Bilder von oben zu machen, sei es von Bergen, Türmen, Flugzeugen oder seit ein paar Jahren mit der Drohne. Auch lässt er sich gerne auf fremde Kulturen ein und fotografiert Landschaften, am liebsten in den Morgen- oder Abendstunden. Nun zeigt er seine besten Bilder in einer 80-minütigen Bilderschau dem Publikum und erzählt spannende, lustige und absurde Geschichten aus der ganzen Welt. Begleitet wird er dabei von von seinem Bruder und Gitarristen Andi Schnoz. Was das Reisen betrifft, ist Andi das pure Gegenteil von René: Als überzeugter Reisemuffel verbringt er seine Freizeit seit Jahrzehnten am Neuenburgersee. Aus diesem Kontrast dürfte es zu einigen interessanten Dialogen zwischen den zwei Brüdern kommen.

Mi |20|05|2026|20:15| TRIBUNA

Kalan Teban

Eintritt: 25.- | Schüler:innen & Student:innen 15.-

Keïta – Brönnimann – Niggli -Trio

Mi 20.05.2026, 20:15

Contemporary World Music // Jazz Trance Afro Music 
Aly Keïta – Balafon/Voice
Jan Galega Brönnimann – Bass-Clarinet
Lucas Niggli – Percussion

Das international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika, mit dem anderen in Europa und spielt eine energetische, aktuelle World-Musik. Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einen abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel zurück nach Europa ...

Aly Keïta aus Côte d'Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin. Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur geprägt.

Aly Keïta, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt.

zercladur / juni

Do |04|06|2026|20:15| TRIBUNA

JMO

Eintritt: 25.- | Schüler:innen & Student:innen 15.-

Jan Galega Brönnimann – Moussa Cissokho - Omri Hason

Do 04.06.2026, 20:15

Global Music, World, Jazz, Griot;
Moussa Cissokho – Kora, Vocal
Jan Galega Brönnimann – Bass Clarinet, Soprano Saxophone
Omri Hason – Percussion, Hang

JMO sind nicht nur die Anfangsbuchstaben der drei Musiker Jan Galega Brönnimann (Schweiz), Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel), sondern auch die drei Haupteinflüsse in deren Musik: Jazz - Mandinka - Orient.

Ihre Musik lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora (traditionelle afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten von Omri Hason. In ihren live Konzerten pendeln die drei zwischen magisch verklärten Momenten und rhythmisch explosiven Höhenflügen. Es entsteht eine authentische und zeitgenössische Kammermusik.

Das Trio überschreitet Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, Europa und dem Orient. Das Repertoire stammt von allen drei Musikern und zeigt ihre unterschiedlichen Einflüsse. Das Aufeinandertreffen der drei Kulturen, die Auswahl der Instrumente und der reiche Fundus an Ideen, Melodien und Rhythmen macht die Musik zu einem unvergesslichen Hörabenteuer.

Mi |17|06|2026|14:30| CINEMA__TEENS

cinema_teens

D, Eintritt: 15.-, Teens 8.-

Weitere Infos folgen…

Mi 17.06.2026, 14:30

PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

CINEMA_BAR

Bar

Mittwoch+Donnerstag
19.00 bis 23:00 Uhr

Freitag+Samstag
19.00 bis 24:00 Uhr