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Do |20|13:45| CINEMA__SENIORS

Ich denke oft an Piroschka

Kurt Hoffmann, Deutschland 1955, 115', D,

Mit Liselotte Pulver in der Titelrolle

Andreas, ein in die Jahre gekommener Schriftsteller, erinnert sich bei einer Zugfahrt an seine Jugendliebe aus Ungarn. Als junger Mann fuhr er 1925 als Austauschstudent auf der Donau nach Budapest. Auf dem Schiff verliebte er sich in die junge hübsche Greta. Mit ihr zog er eine Nacht lang durch Budapest. Am nächsten Tag aber musste er mit dem Zug zu seiner „Ferienfamilie“ in einen entlegenen Ort in der Puszta mit Namen „Hódmezővásárhelykutasipuszta“ fahren, Greta dagegen war unterwegs zu einem Urlaubsaufenthalt in Siófok am Balaton. Andreas lernt in der Puszta die fröhliche 17-jährige Piroschka kennen, die Tochter des Stationsvorstehers. Bei einem Mulatság, einem Tanzfest, verliebt sich Andreas in das bezaubernde junge Mädchen, das seine Gefühle erwidert. Romantische Tage folgen – bis eine Karte von Greta eintrifft.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

10.-

Andreas, ein in die Jahre gekommener Schriftsteller, erinnert sich bei einer Zugfahrt an seine Jugendliebe aus Ungarn. Als junger Mann fuhr er 1925 als Austauschstudent auf der Donau nach Budapest. Auf dem Schiff verliebte er sich in die junge hübsche Greta. Mit ihr zog er eine Nacht lang durch Budapest. Am nächsten Tag aber musste er mit dem Zug zu seiner „Ferienfamilie“ in einen entlegenen Ort in der Puszta mit Namen „Hódmezővásárhelykutasipuszta“ fahren, Greta dagegen war unterwegs zu einem Urlaubsaufenthalt in Siófok am Balaton. Andreas lernt in der Puszta die fröhliche 17-jährige Piroschka kennen, die Tochter des Stationsvorstehers. Bei einem Mulatság, einem Tanzfest, verliebt sich Andreas in das bezaubernde junge Mädchen, das seine Gefühle erwidert. Romantische Tage folgen – bis eine Karte von Greta eintrifft.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

Do |20|16:15| CINEMA__SENIORS

Ich denke oft an Piroschka

Kurt Hoffmann, Deutschland 1955, 115', D,

Mit Liselotte Pulver in der Titelrolle

Andreas, ein in die Jahre gekommener Schriftsteller, erinnert sich bei einer Zugfahrt an seine Jugendliebe aus Ungarn. Als junger Mann fuhr er 1925 als Austauschstudent auf der Donau nach Budapest. Auf dem Schiff verliebte er sich in die junge hübsche Greta. Mit ihr zog er eine Nacht lang durch Budapest. Am nächsten Tag aber musste er mit dem Zug zu seiner „Ferienfamilie“ in einen entlegenen Ort in der Puszta mit Namen „Hódmezővásárhelykutasipuszta“ fahren, Greta dagegen war unterwegs zu einem Urlaubsaufenthalt in Siófok am Balaton. Andreas lernt in der Puszta die fröhliche 17-jährige Piroschka kennen, die Tochter des Stationsvorstehers. Bei einem Mulatság, einem Tanzfest, verliebt sich Andreas in das bezaubernde junge Mädchen, das seine Gefühle erwidert. Romantische Tage folgen – bis eine Karte von Greta eintrifft.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

10.-

Andreas, ein in die Jahre gekommener Schriftsteller, erinnert sich bei einer Zugfahrt an seine Jugendliebe aus Ungarn. Als junger Mann fuhr er 1925 als Austauschstudent auf der Donau nach Budapest. Auf dem Schiff verliebte er sich in die junge hübsche Greta. Mit ihr zog er eine Nacht lang durch Budapest. Am nächsten Tag aber musste er mit dem Zug zu seiner „Ferienfamilie“ in einen entlegenen Ort in der Puszta mit Namen „Hódmezővásárhelykutasipuszta“ fahren, Greta dagegen war unterwegs zu einem Urlaubsaufenthalt in Siófok am Balaton. Andreas lernt in der Puszta die fröhliche 17-jährige Piroschka kennen, die Tochter des Stationsvorstehers. Bei einem Mulatság, einem Tanzfest, verliebt sich Andreas in das bezaubernde junge Mädchen, das seine Gefühle erwidert. Romantische Tage folgen – bis eine Karte von Greta eintrifft.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

Do |20|20:15| CINEMA

The Worst Person in the World

Joachim Trier, Norwegen 2021, 128', OV/d/f,

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

15.-
Fr 28.01.2022, 20:15
Fr 04.02.2022, 20:15
Fr 11.02.2022, 20:15

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

Fr |21|20:15| CINEMA

House Of Gucci

Ridley Scott, USA 2021, 157', E/d/f,

Mode, Macht und Mord

Die Kleidermarke ist weltberühmt, doch nur wenige kennen die düsteren Machenschaften dahinter. Ridley Scott hat mit seinem neusten Film ein fesselndes Drama erschaffen, das in seiner Struktur stellenweise an «Der Pate» erinnert. Wie Coppolas Trilogie, navigiert auch «House of Gucci» durch verborgene Untiefen von Familienstrukturen und erzählt so eine raffinierte Geschichte darüber, wie Macht tatsächlich funktioniert: in einem Geschäftsimperium, in einer Familie, unter Menschen, die eigentlich aufeinander aufpassen sollten.

15.-
Reservaziun:
Sa 29.01.2022, 20:15

Die Kleidermarke ist weltberühmt, doch nur wenige kennen die düsteren Machenschaften dahinter. Ridley Scott hat mit seinem neusten Film ein fesselndes Drama erschaffen, das in seiner Struktur stellenweise an «Der Pate» erinnert. Wie Coppolas Trilogie, navigiert auch «House of Gucci» durch verborgene Untiefen von Familienstrukturen und erzählt so eine raffinierte Geschichte darüber, wie Macht tatsächlich funktioniert: in einem Geschäftsimperium, in einer Familie, unter Menschen, die eigentlich aufeinander aufpassen sollten.

Sa |22|20:15| CINEMA

Rifkin's Festival

Woody Allen, USA 2021, 92', E/d/f,

Woodys Alter Ego

Der New Yorker Filmdozent und gescheiterte Autor Mort Rifkin begleitet seine Frau zu den Filmfestspielen in San Sebastián, wo sie für die PR des gefeierten französischen Regisseurs Philippe zuständig ist. Mort kann ihn genauso wenig leiden wie seine Filme und hegt den Verdacht, dass seine Frau eine Affäre mit ihm hat. Geplagt vom Stress, den diese Vermutung mit sich bringt, entwickelt sich Mort allmählich zum Hypochonder. Er sucht immer wieder die Praxis der schönen Ärztin Jo auf und das bald nicht mehr nur wegen seinen vorgeblichen Gebrechen. Woody Allens neuer Film ist besetzt mit amerikanischen und europäischen Stars: Christoph Waltz, Gina Gershon, Louis Garrel, Wallace Shawn, Steve Guttenberg.

15.-

Der New Yorker Filmdozent und gescheiterte Autor Mort Rifkin begleitet seine Frau zu den Filmfestspielen in San Sebastián, wo sie für die PR des gefeierten französischen Regisseurs Philippe zuständig ist. Mort kann ihn genauso wenig leiden wie seine Filme und hegt den Verdacht, dass seine Frau eine Affäre mit ihm hat. Geplagt vom Stress, den diese Vermutung mit sich bringt, entwickelt sich Mort allmählich zum Hypochonder. Er sucht immer wieder die Praxis der schönen Ärztin Jo auf und das bald nicht mehr nur wegen seinen vorgeblichen Gebrechen. Woody Allens neuer Film ist besetzt mit amerikanischen und europäischen Stars: Christoph Waltz, Gina Gershon, Louis Garrel, Wallace Shawn, Steve Guttenberg.

Mi |26|20:15| CINEMA

The Quest for Tonewood

Hans Lukas Hansen, Norwegen 2020, 87', OV/d/f,

Das beste Holz fürs Musikinsturment

Tief in den Wäldern des Balkans sind Ahornbäume von unschätzbarem Wert zu finden, denn aus ihrem Holz können Musikinstrumente geschaffen werden, so einzigartig und wertvoll wie eine Stradivari. Um seinen grossen Traum zu verwirklichen, begibt sich Geigenbauer Gaspar Borchardt aus Cremona auf die mitreissende Suche nach einem dieser seltenen Bäume: er will das perfekte Instrument für die weltberühmte niederländische Violinistin Janine Jansen erschaffen.Der Dokumentarfilm «The Quest for Tonewood» gibt Einblick in das faszinierende Handwerk des Instrumentenbaus und entführt uns auf eine abenteuerliche Reise. Noch nie war die Welt der klassischen Musik so aufregend!

15.-
Mi 26.01.2022, 20:15

Tief in den Wäldern des Balkans sind Ahornbäume von unschätzbarem Wert zu finden, denn aus ihrem Holz können Musikinstrumente geschaffen werden, so einzigartig und wertvoll wie eine Stradivari. Um seinen grossen Traum zu verwirklichen, begibt sich Geigenbauer Gaspar Borchardt aus Cremona auf die mitreissende Suche nach einem dieser seltenen Bäume: er will das perfekte Instrument für die weltberühmte niederländische Violinistin Janine Jansen erschaffen.Der Dokumentarfilm «The Quest for Tonewood» gibt Einblick in das faszinierende Handwerk des Instrumentenbaus und entführt uns auf eine abenteuerliche Reise. Noch nie war die Welt der klassischen Musik so aufregend!

Do |27|20:15| TRIBUNA

KAPPELER/ZUMTHOR

CD-Taufe: HERD

Sieben Jahre nach ihrem Erstling BABYLON-SUITE haben Vera Kappeler und Peter Conradin Zumthor mit HERD (Intakt Records, 2021) ihren zweiten Tonträger veröffentlicht. Kappeler und Zumthor, beide mit sehr verschiedenen Hintergründen wie Volksmusik, Neue Musik, Hardcore Noise oder freie Improvisation, haben zusammen eine eigene, eigenartige Sprache für ihre akustische Musik gefunden. Eine Musik aus Einfachheit und (zeitweise wilder) Melancholie, mit viel Platz und Offenheit, mit Spielfreude und Humor. «(...) alles mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei. (...) eine erträumte Welt in der Hoffnung, das Grauen bannen zu können, im Wissen, dass der Traum Monster gebiert.» schreibt Reto Hänny in seinen Liner Notes zur neuen CD.

KAPPELER/ZUMTHOR weben Geschichten, Balladen und Legenden − stets geerdet, dem Boden, dem Grund, dem Häärd eng verbunden. Neben Programmen für die Konzertbühne haben sie auch viele Cross-Media-Arbeiten für Theater, Kunst, Film und Literatur erarbeitet.

 

Vera Kappeler: Klavier, Toy Piano
Peter Conradin Zumthor: Schlagzeug, Toy Piano

20.-
Reservaziun:
Do 27.01.2022, 20:15

Sieben Jahre nach ihrem Erstling BABYLON-SUITE haben Vera Kappeler und Peter Conradin Zumthor mit HERD (Intakt Records, 2021) ihren zweiten Tonträger veröffentlicht. Kappeler und Zumthor, beide mit sehr verschiedenen Hintergründen wie Volksmusik, Neue Musik, Hardcore Noise oder freie Improvisation, haben zusammen eine eigene, eigenartige Sprache für ihre akustische Musik gefunden. Eine Musik aus Einfachheit und (zeitweise wilder) Melancholie, mit viel Platz und Offenheit, mit Spielfreude und Humor. «(...) alles mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei. (...) eine erträumte Welt in der Hoffnung, das Grauen bannen zu können, im Wissen, dass der Traum Monster gebiert.» schreibt Reto Hänny in seinen Liner Notes zur neuen CD.

KAPPELER/ZUMTHOR weben Geschichten, Balladen und Legenden − stets geerdet, dem Boden, dem Grund, dem Häärd eng verbunden. Neben Programmen für die Konzertbühne haben sie auch viele Cross-Media-Arbeiten für Theater, Kunst, Film und Literatur erarbeitet.

 

Vera Kappeler: Klavier, Toy Piano
Peter Conradin Zumthor: Schlagzeug, Toy Piano

Fr |28|20:15| CINEMA

The Worst Person in the World

Joachim Trier, Norwegen 2021, 128', OV/d/f,

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

15.-
Fr 28.01.2022, 20:15
Fr 04.02.2022, 20:15
Fr 11.02.2022, 20:15

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

Sa |29|20:15| CINEMA

House Of Gucci

Ridley Scott, USA 2021, 157', E/d/f,

Mode, Macht und Mord

Die Kleidermarke ist weltberühmt, doch nur wenige kennen die düsteren Machenschaften dahinter. Ridley Scott hat mit seinem neusten Film ein fesselndes Drama erschaffen, das in seiner Struktur stellenweise an «Der Pate» erinnert. Wie Coppolas Trilogie, navigiert auch «House of Gucci» durch verborgene Untiefen von Familienstrukturen und erzählt so eine raffinierte Geschichte darüber, wie Macht tatsächlich funktioniert: in einem Geschäftsimperium, in einer Familie, unter Menschen, die eigentlich aufeinander aufpassen sollten.

15.-
Reservaziun:
Sa 29.01.2022, 20:15

Die Kleidermarke ist weltberühmt, doch nur wenige kennen die düsteren Machenschaften dahinter. Ridley Scott hat mit seinem neusten Film ein fesselndes Drama erschaffen, das in seiner Struktur stellenweise an «Der Pate» erinnert. Wie Coppolas Trilogie, navigiert auch «House of Gucci» durch verborgene Untiefen von Familienstrukturen und erzählt so eine raffinierte Geschichte darüber, wie Macht tatsächlich funktioniert: in einem Geschäftsimperium, in einer Familie, unter Menschen, die eigentlich aufeinander aufpassen sollten.

Fr |04|20:15| CINEMA

The Worst Person in the World

Joachim Trier, Norwegen 2021, 128', OV/d/f,

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

15.-
Fr 28.01.2022, 20:15
Fr 04.02.2022, 20:15
Fr 11.02.2022, 20:15

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

Fr |11|20:15| CINEMA

The Worst Person in the World

Joachim Trier, Norwegen 2021, 128', OV/d/f,

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

15.-
Fr 28.01.2022, 20:15
Fr 04.02.2022, 20:15
Fr 11.02.2022, 20:15

Julie wird dreissig und ihr Leben ist ein Chaos: Überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die ihr offenstehen, kann sie sich weder beruflich noch privat festlegen und ihr älterer Freund Aksel – ein erfolgreicher Graphic Novel-Autor – drängt darauf, sich niederzulassen. Als Julie eines Nachts in eine Party platzt, lernt sie den jungen und charmanten Eivind kennen. Es dauert nicht lange, bis sie sich von Aksel trennt und sich, in der Hoffnung auf eine frische Perspektive für ihr Leben, in eine neue Beziehung stürzt. Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.

Do |17|13:45| CINEMA__SENIORS

Jenseits von Eden

Elia Kazan, USA 1955, 115', D,

Mit James Dean

Elia Kazans Klassiker mit Ikone James Dean hat nichts von seiner Sehenswürdigkeit eingebüsst.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

10.-

Elia Kazans Klassiker mit Ikone James Dean hat nichts von seiner Sehenswürdigkeit eingebüsst.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

Do |17|16:15| CINEMA__SENIORS

Jenseits von Eden

Elia Kazan, USA 1955, 115', D,

Mit James Dean

Elia Kazans Klassiker mit Ikone James Dean hat nichts von seiner Sehenswürdigkeit eingebüsst.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

10.-

Elia Kazans Klassiker mit Ikone James Dean hat nichts von seiner Sehenswürdigkeit eingebüsst.

* Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

Sa |19|15:00| CINEMA__KIDS

Der Wolf und der Loewe

Gilles de Maistre, Frankreich 2020, 99', D,

Eine aussergewöhnliche Freundschaft - ein aussergewöhnliches Abenteuer

Die ultimative Abenteuergeschichte für die ganze Familie von den Machern des Überraschungserfolgs MIA UND DER WEISSE LÖWE. Nach dem Tod ihres Grossvaters beschliesst die zwanzigjährige Alma dahin zurückzukehren, wo sie einst aufgewachsen ist: auf eine kleine Insel mitten im Herzen der kanadischen Wälder. Kaum hat sie sich dort eingerichtet, rettet sie auf ungewöhnliche Weise einen Wolfswelpen und ein Löwenjunges. Fortan unzertrennlich, wachsen die beiden ungleichen Freunde fernab der Zivilisation gemeinsam bei Alma auf. Bis eines Tages ein Ranger vor ihrer Hütte auftaucht und die beiden aus Almas Obhut entreisst. Eine aufregende Suche quer durch Kanada beginnt, welche die beiden mutigen Tierkinder mit ihrer geliebten Freundin Alma wieder vereinen soll.

Die ZFF Kinderjury zeichnete zudem LE LOUP ET LE LION mit dem Kleinen Goldenen Auge aus.

15.-, Kinder 8.-

Die ultimative Abenteuergeschichte für die ganze Familie von den Machern des Überraschungserfolgs MIA UND DER WEISSE LÖWE. Nach dem Tod ihres Grossvaters beschliesst die zwanzigjährige Alma dahin zurückzukehren, wo sie einst aufgewachsen ist: auf eine kleine Insel mitten im Herzen der kanadischen Wälder. Kaum hat sie sich dort eingerichtet, rettet sie auf ungewöhnliche Weise einen Wolfswelpen und ein Löwenjunges. Fortan unzertrennlich, wachsen die beiden ungleichen Freunde fernab der Zivilisation gemeinsam bei Alma auf. Bis eines Tages ein Ranger vor ihrer Hütte auftaucht und die beiden aus Almas Obhut entreisst. Eine aufregende Suche quer durch Kanada beginnt, welche die beiden mutigen Tierkinder mit ihrer geliebten Freundin Alma wieder vereinen soll.

Die ZFF Kinderjury zeichnete zudem LE LOUP ET LE LION mit dem Kleinen Goldenen Auge aus.

Mi |23|20:15| TRIBUNA

Nick Bärtsch's RONIN

JAZZ SIL PLAZ

Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk-Quartett Ronin setzt Nik Bärtsch zusammen mit Kaspar Rast (Schlagzeug), Jeremias Keller (Bass) und Sha (Saxophon/Klarinette) die Arbeit an seiner "Ritual Groove Music" fort. Diese Musik folgt stets der gleichen ästhetischen Vision: mit minimalen Mitteln ein Maximum an Wirkung zu erzielen.

Die Musik von Ronin vereint Elemente aus unterschiedlichen musikalischen Welten, sei es Funk, neue klassische Musik oder Klänge aus der japanischen Ritualmusik. Doch werden diese Formen nie einfach postmodernistisch nebeneinander gestellt, sondern zu einem neuen, kohärenten Stil verschmolzen. Letztlich sind diese Klänge und Rhythmen sehr eigenwillig und individuell. Die Musik besteht aus sehr wenigen Phrasen und Motiven, die immer wieder neu kombiniert und geschichtet werden. Ronin schafft so eine einheitliche Ästhetik auf allen Ebenen des musikalischen Ausdrucks. Komposition, Phrasierung, Klangstruktur, Aufführung und musikalische Form bilden ein System von miteinander verbundenen Elementen.

 

Nik Bärtsch - Klavier
Sha - Altsaxophon / Bass- und Kontrabassklarinette
Kaspar Rast - Schlagzeug
Jeremias Keller - Bass

 

Fr. 25.- | Studierende/Lernende: Fr. 20.- | Festivalpass: Fr. 80.-
Reservaziun:
Mi 23.02.2022, 20:15

Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk-Quartett Ronin setzt Nik Bärtsch zusammen mit Kaspar Rast (Schlagzeug), Jeremias Keller (Bass) und Sha (Saxophon/Klarinette) die Arbeit an seiner "Ritual Groove Music" fort. Diese Musik folgt stets der gleichen ästhetischen Vision: mit minimalen Mitteln ein Maximum an Wirkung zu erzielen.

Die Musik von Ronin vereint Elemente aus unterschiedlichen musikalischen Welten, sei es Funk, neue klassische Musik oder Klänge aus der japanischen Ritualmusik. Doch werden diese Formen nie einfach postmodernistisch nebeneinander gestellt, sondern zu einem neuen, kohärenten Stil verschmolzen. Letztlich sind diese Klänge und Rhythmen sehr eigenwillig und individuell. Die Musik besteht aus sehr wenigen Phrasen und Motiven, die immer wieder neu kombiniert und geschichtet werden. Ronin schafft so eine einheitliche Ästhetik auf allen Ebenen des musikalischen Ausdrucks. Komposition, Phrasierung, Klangstruktur, Aufführung und musikalische Form bilden ein System von miteinander verbundenen Elementen.

 

Nik Bärtsch - Klavier
Sha - Altsaxophon / Bass- und Kontrabassklarinette
Kaspar Rast - Schlagzeug
Jeremias Keller - Bass

 

Do |24|20:15| TRIBUNA

KALI TRIO

JAZZ SIL PLAZ

Assoziationen zur indischen Göttin des Todes und der Zerstörung finden sich beim Kali Trio höchstens noch in der Ekstase. Die entsteht nämlich beim Hören ihrer Musik ziemlich sicher und schnell: Raphael Loher (p), Urs Müller (g) und Nicolas Stocker (dr) vereinen präparierte Klaviersounds, Effekt-genährte Gitarrenklänge und Minimal-Drumbeats zu einem modernen, radikalen Post-Genre-Stil, der vom Jazz- bis zum Technoclub überall stattfinden könnte und eine ungemeine Sogwirkung besitzt.

Geschrieben, gedacht und gespielt wird als Kollektiv, als welches sich die drei Schweizer auch verstehen, in dem sich jeder zu gleichen Teilen an der Kreativarbeit beteiligt. Eindrücklich resultierte diese Dynamik auf dem gelobten Debüt «Riot» (2018), mit dem das Luzern-Zürich-Trio Preise gewann und auf der ganzen Welt Konzerte geben konnte. Noch eindrücklicher entwickelt sich diese Geschichte nun aber dank «Loom» (2021) einem Mantra gleich: das zweite Kapitel dieses Musikprozesses ist so radikal-ausgedehnt wie intentioniert-ambitioniert.

 

Raphael Loher - Klavier
Nicolas Stocker - Drums
Urs Müller - Gitarre

 

Fr. 25.- | Studierende/Lernende: Fr. 20.- | Festivalpass: Fr. 80.-
Reservaziun:
Do 24.02.2022, 20:15

Assoziationen zur indischen Göttin des Todes und der Zerstörung finden sich beim Kali Trio höchstens noch in der Ekstase. Die entsteht nämlich beim Hören ihrer Musik ziemlich sicher und schnell: Raphael Loher (p), Urs Müller (g) und Nicolas Stocker (dr) vereinen präparierte Klaviersounds, Effekt-genährte Gitarrenklänge und Minimal-Drumbeats zu einem modernen, radikalen Post-Genre-Stil, der vom Jazz- bis zum Technoclub überall stattfinden könnte und eine ungemeine Sogwirkung besitzt.

Geschrieben, gedacht und gespielt wird als Kollektiv, als welches sich die drei Schweizer auch verstehen, in dem sich jeder zu gleichen Teilen an der Kreativarbeit beteiligt. Eindrücklich resultierte diese Dynamik auf dem gelobten Debüt «Riot» (2018), mit dem das Luzern-Zürich-Trio Preise gewann und auf der ganzen Welt Konzerte geben konnte. Noch eindrücklicher entwickelt sich diese Geschichte nun aber dank «Loom» (2021) einem Mantra gleich: das zweite Kapitel dieses Musikprozesses ist so radikal-ausgedehnt wie intentioniert-ambitioniert.

 

Raphael Loher - Klavier
Nicolas Stocker - Drums
Urs Müller - Gitarre

 

Fr |25|20:15| TRIBUNA

OY

JAZZ SIL PLAZ

Angefangen als experimentelles Spaßprojekt von Joy Frempong, verbindet das in Berlin lebende Duo OY seine Liebe zu Electronica, Hip-Hop, Jazz, Indie und Score-Musik ebenso selbstbewusst wie es Fragen der Identität und des Transnationalismus anspricht. Bestehend aus der schweizerisch-ghanaischen Sängerin/Komponistin Joy Frempong und dem Schlagzeuger/Komponisten Lleluja-Ha, erblüht die selbstproduzierte Musik von OY in einer positiven, tanzbaren und melodischen Mischung aus Kreativität und Charisma.

Das Debütalbum «First Box Then Walk» war ein großer Erfolg und führte zu Einladungen an Festivals wie Les Eurockéennes, Mama Festival, Sonar oder Montreux Jazz Festival.

 

Joy Frempong - Vocals, Synths
Lleluja-Ha - Schlagzeug, Synths

 

Fr. 25.- | Studierende/Lernende: Fr. 20.- | Festivalpass: Fr. 80.-
Reservaziun:
Fr 25.02.2022, 20:15

Angefangen als experimentelles Spaßprojekt von Joy Frempong, verbindet das in Berlin lebende Duo OY seine Liebe zu Electronica, Hip-Hop, Jazz, Indie und Score-Musik ebenso selbstbewusst wie es Fragen der Identität und des Transnationalismus anspricht. Bestehend aus der schweizerisch-ghanaischen Sängerin/Komponistin Joy Frempong und dem Schlagzeuger/Komponisten Lleluja-Ha, erblüht die selbstproduzierte Musik von OY in einer positiven, tanzbaren und melodischen Mischung aus Kreativität und Charisma.

Das Debütalbum «First Box Then Walk» war ein großer Erfolg und führte zu Einladungen an Festivals wie Les Eurockéennes, Mama Festival, Sonar oder Montreux Jazz Festival.

 

Joy Frempong - Vocals, Synths
Lleluja-Ha - Schlagzeug, Synths

 

Sa |26|20:15| TRIBUNA

District Five

JAZZ SIL PLAZ

Anschliessend: DJ Maxine Yolanda

 

District Five durchbrechen die Grenzen der Generationen. Math-Rock, Post-Punk, Jazz, Electronica, Filmmusik: So lauten die Eckpfeiler eines neuen Sounds, mit dem die vier Zürcher Vordenker festgesessene Stilbegriffe endgültig verlassen und ihre eigene Avantgarde zu bilden beginnen. Diese Musik heisst dann nicht mehr Jazz, bedeutet aber auch nicht Pop. Nein, vielmehr ist es ein Prozess vom Finden neuer Freiheiten und setzt zugleich ein Zeichen ungemeiner Diversität sowie langjähriger Freundschaft. Oder in den Worten der Band: «Searching together trough music for something like freedom in a trapped world.»

 

Tapiwa Svosve - Altsaxophon, Synth, Vocals
Vojko Huter - Guitar, Vocals
Xaver Rüegg - Bass
Paul Amereller - Drums

 

Fr. 25.- | Studierende/Lernende: Fr. 20.- | Festivalpass: Fr. 80.-
Reservaziun:
Sa 26.02.2022, 20:15

Anschliessend: DJ Maxine Yolanda

 

District Five durchbrechen die Grenzen der Generationen. Math-Rock, Post-Punk, Jazz, Electronica, Filmmusik: So lauten die Eckpfeiler eines neuen Sounds, mit dem die vier Zürcher Vordenker festgesessene Stilbegriffe endgültig verlassen und ihre eigene Avantgarde zu bilden beginnen. Diese Musik heisst dann nicht mehr Jazz, bedeutet aber auch nicht Pop. Nein, vielmehr ist es ein Prozess vom Finden neuer Freiheiten und setzt zugleich ein Zeichen ungemeiner Diversität sowie langjähriger Freundschaft. Oder in den Worten der Band: «Searching together trough music for something like freedom in a trapped world.»

 

Tapiwa Svosve - Altsaxophon, Synth, Vocals
Vojko Huter - Guitar, Vocals
Xaver Rüegg - Bass
Paul Amereller - Drums

 

Mi |02|15:00| CINEMA__KIDS

Der Wolf und der Loewe

Gilles de Maistre, Frankreich 2020, 99', D,

Eine aussergewöhnliche Freundschaft - ein aussergewöhnliches Abenteuer

Die ultimative Abenteuergeschichte für die ganze Familie von den Machern des Überraschungserfolgs MIA UND DER WEISSE LÖWE. Nach dem Tod ihres Grossvaters beschliesst die zwanzigjährige Alma dahin zurückzukehren, wo sie einst aufgewachsen ist: auf eine kleine Insel mitten im Herzen der kanadischen Wälder. Kaum hat sie sich dort eingerichtet, rettet sie auf ungewöhnliche Weise einen Wolfswelpen und ein Löwenjunges. Fortan unzertrennlich, wachsen die beiden ungleichen Freunde fernab der Zivilisation gemeinsam bei Alma auf. Bis eines Tages ein Ranger vor ihrer Hütte auftaucht und die beiden aus Almas Obhut entreisst. Eine aufregende Suche quer durch Kanada beginnt, welche die beiden mutigen Tierkinder mit ihrer geliebten Freundin Alma wieder vereinen soll.

Die ZFF Kinderjury zeichnete zudem LE LOUP ET LE LION mit dem Kleinen Goldenen Auge aus.

15.-, Kinder 8.-

Die ultimative Abenteuergeschichte für die ganze Familie von den Machern des Überraschungserfolgs MIA UND DER WEISSE LÖWE. Nach dem Tod ihres Grossvaters beschliesst die zwanzigjährige Alma dahin zurückzukehren, wo sie einst aufgewachsen ist: auf eine kleine Insel mitten im Herzen der kanadischen Wälder. Kaum hat sie sich dort eingerichtet, rettet sie auf ungewöhnliche Weise einen Wolfswelpen und ein Löwenjunges. Fortan unzertrennlich, wachsen die beiden ungleichen Freunde fernab der Zivilisation gemeinsam bei Alma auf. Bis eines Tages ein Ranger vor ihrer Hütte auftaucht und die beiden aus Almas Obhut entreisst. Eine aufregende Suche quer durch Kanada beginnt, welche die beiden mutigen Tierkinder mit ihrer geliebten Freundin Alma wieder vereinen soll.

Die ZFF Kinderjury zeichnete zudem LE LOUP ET LE LION mit dem Kleinen Goldenen Auge aus.

CINEMA

DRIVE MY CAR

Ryûsuke Hamaguchi, Japan 2021, 179', OV/d/f,

Yusuke Kafuku, ein Bühnenschauspieler und Regisseur, ist glücklich verheiratet mit der Drehbuchautorin Oto. Plötzlich stirbt Oto und hinterlässt ein Geheimnis.
Zwei Jahre später erhält Kafuku, der den Verlust seiner geliebten Frau noch nicht verkraftet hat, das Angebot, bei einem Theaterfestival in Hiroshima „Onkel Wanja“ von Tschechow zu inszenieren. Dort lernt er Misaki kennen, eine zurückhaltende junge Frau, die ihm als Chauffeurin zugewiesen wird. Während der gemeinsamen Fahrten öffnen sich Fahrerin und Fahrgast, dabei holen Kafaku die Rätsel der Vergangenheit ein, die ihn im Stillen verfolgen.

Der Film erzählt über die Wechselwirkungen zwischen persönlichen Beziehungen und künstlerischen Errungenschaften. Wie schon in seinen anderen Filmen, bedient sich Hamaguchi einer Erzählästhetik, die sich wie ein Mosaik aus Kurzgeschichten zusammensetzt. Die Geschichten und Dramen der einzelnen Protagonisten und Protagonistinnen überlagern sich stetig und lassen so eine Verbindung zwischen Bekenntnis, Kreativität und Sexualität und dem unendlichen Mysterium des Lebens und der Geheimnisse anderer Menschen entstehen.

15.-

Yusuke Kafuku, ein Bühnenschauspieler und Regisseur, ist glücklich verheiratet mit der Drehbuchautorin Oto. Plötzlich stirbt Oto und hinterlässt ein Geheimnis.
Zwei Jahre später erhält Kafuku, der den Verlust seiner geliebten Frau noch nicht verkraftet hat, das Angebot, bei einem Theaterfestival in Hiroshima „Onkel Wanja“ von Tschechow zu inszenieren. Dort lernt er Misaki kennen, eine zurückhaltende junge Frau, die ihm als Chauffeurin zugewiesen wird. Während der gemeinsamen Fahrten öffnen sich Fahrerin und Fahrgast, dabei holen Kafaku die Rätsel der Vergangenheit ein, die ihn im Stillen verfolgen.

Der Film erzählt über die Wechselwirkungen zwischen persönlichen Beziehungen und künstlerischen Errungenschaften. Wie schon in seinen anderen Filmen, bedient sich Hamaguchi einer Erzählästhetik, die sich wie ein Mosaik aus Kurzgeschichten zusammensetzt. Die Geschichten und Dramen der einzelnen Protagonisten und Protagonistinnen überlagern sich stetig und lassen so eine Verbindung zwischen Bekenntnis, Kreativität und Sexualität und dem unendlichen Mysterium des Lebens und der Geheimnisse anderer Menschen entstehen.

CINEMA

Les Olympiades

Jacques Audiard, Frankreich 2021, 105', F/d,

Paris 13e, Stadtteil von Les Olympiades. Émilie lernt Camille kennen, der sich aber bald zu Nora hingezogen fühlt, die wiederum Amber kennenlernt. Drei junge Frauen und ein junger Mann: Sie sind Freunde, manchmal Liebende, oft auch beides.

 

15.-

Paris 13e, Stadtteil von Les Olympiades. Émilie lernt Camille kennen, der sich aber bald zu Nora hingezogen fühlt, die wiederum Amber kennenlernt. Drei junge Frauen und ein junger Mann: Sie sind Freunde, manchmal Liebende, oft auch beides.

 

CINEMA

L'Evenement

Audrey Diwan, Frankreich 2021, 100', F/d,

Eine junge Frau will studieren, dann wird sie schwanger. Die starke Verfilmung des autobiografischen Romans von Annie Ernaux wurde in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

15.-

Eine junge Frau will studieren, dann wird sie schwanger. Die starke Verfilmung des autobiografischen Romans von Annie Ernaux wurde in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

CINEMA_BAR

Bar

Mittwoch+Donnertag
19.00 bis 23:00 Uhr

Freitag+Samstag
19.00 bis 23:00 Uhr

Einlass an allen Veranstaltungen ausschliesslich mit Covid-Zertifikat.

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