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Fr |30|20:15| CINEMA

Die Adern der Welt

Byambasuren Davaa, Mongolei 2020, 96', OV/d/f,

Herzensangelegenheit in der mongolischen Steppe

Der 12-jährige Amra lebt mit seiner Familie ein traditionelles Nomadenleben in der mongolischen Steppe. Zwischen Ziegenherden und Käseverkauf hat Amra einen ganz anderen Traum: Er will ins Fernsehen und bei der Show «Mongolia's Got Talen» auftreten. Doch das friedliche und ursprüngliche Leben der Familie wird durch das Eindringen internationaler Bergbauunternehmen bedroht, die den Lebensraum der Nomaden rücksichtslos zerstören. Amras Vater übt an vorderster Front Widerstsand, doch durch einen tragischen Unfall muss plötzlich Amra den Kampf seines Vaters fortsetzen ...

Die Regisseurin Byambasuren Davaa feiert mit «Die Adern der Welt» ihr Spielfilmdebüt, einer berührenden und generationenübergreifenden Familiengeschichte. Darüber hinaus beeindrucken in ruhigen Einstellungen die traumhaften Landschaftsaufnahmen von der monglischen Steppe.

«Der schönste Film der Berlinale.» Tagesspiegel Berlin

15.-
Reservaziun: Schutzmassnahmen: Zwischen jeder Gästegruppe bleibt links und rechts mindestens ein Platz frei. Die Besucherzahl ist limitiert auf 26 Personen.

Der 12-jährige Amra lebt mit seiner Familie ein traditionelles Nomadenleben in der mongolischen Steppe. Zwischen Ziegenherden und Käseverkauf hat Amra einen ganz anderen Traum: Er will ins Fernsehen und bei der Show «Mongolia's Got Talen» auftreten. Doch das friedliche und ursprüngliche Leben der Familie wird durch das Eindringen internationaler Bergbauunternehmen bedroht, die den Lebensraum der Nomaden rücksichtslos zerstören. Amras Vater übt an vorderster Front Widerstsand, doch durch einen tragischen Unfall muss plötzlich Amra den Kampf seines Vaters fortsetzen ...

Die Regisseurin Byambasuren Davaa feiert mit «Die Adern der Welt» ihr Spielfilmdebüt, einer berührenden und generationenübergreifenden Familiengeschichte. Darüber hinaus beeindrucken in ruhigen Einstellungen die traumhaften Landschaftsaufnahmen von der monglischen Steppe.

«Der schönste Film der Berlinale.» Tagesspiegel Berlin

Mi |11|20:00| CINEMA

Das neue Evangelium

Milo Rau, D/CH/I 2020, 107', I/d/f,
Summer of Peace − Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Was würde Jesus heute predigen? Wer wären seine Apostel? Der Schweizer Regisseur Milo Rau (Das Kongo Tribunal) kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen 
des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt 
ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet schafft er einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und Revolte ineinanderfliessen.

Nach Jesus‘ Vorbild kehrt Yvan als «Menschenfischer» in das grösste Flüchtlingslager bei Matera zurück, um dort seine «Jünger» zu finden: Verzweifelte, die über das Mittelmeer nach Europa gekommen sind, um auf den Tomatenfeldern Süditaliens versklavt zu werden und dort unter unmenschlichen Bedingungen leben. Gemeinsam mit ansässigen Kleinbäuerinnen und -bauern begründen sie die «Rivolta della Dignità», eine politische Kampagne, die, von Yvan angeführt, für die Rechte von Migrantinnen und Migranten kämpft. «Das neue Evangelium» ist ein Manifest der Solidarität der Ärmsten, ein filmischer Aufstand für eine gerechtere, menschlichere Welt.

Anschliessend Diskussion (per Videoübertragung) mit Milo Rau, Regisseur.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

15.-
Reservaziun: Schutzmassnahmen: Zwischen jeder Gästegruppe bleibt links und rechts mindestens ein Platz frei. Die Besucherzahl ist limitiert auf 26 Personen.

Was würde Jesus heute predigen? Wer wären seine Apostel? Der Schweizer Regisseur Milo Rau (Das Kongo Tribunal) kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen 
des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt 
ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet schafft er einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und Revolte ineinanderfliessen.

Nach Jesus‘ Vorbild kehrt Yvan als «Menschenfischer» in das grösste Flüchtlingslager bei Matera zurück, um dort seine «Jünger» zu finden: Verzweifelte, die über das Mittelmeer nach Europa gekommen sind, um auf den Tomatenfeldern Süditaliens versklavt zu werden und dort unter unmenschlichen Bedingungen leben. Gemeinsam mit ansässigen Kleinbäuerinnen und -bauern begründen sie die «Rivolta della Dignità», eine politische Kampagne, die, von Yvan angeführt, für die Rechte von Migrantinnen und Migranten kämpft. «Das neue Evangelium» ist ein Manifest der Solidarität der Ärmsten, ein filmischer Aufstand für eine gerechtere, menschlichere Welt.

Anschliessend Diskussion (per Videoübertragung) mit Milo Rau, Regisseur.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

Do |12|20:00| CINEMA

Advocate

Rachel Leah Jones, Philippe Bellaïche, Schweiz/Kanada/Israel 2019, 110', Arabisch/Hebräisch/e,
Summer of Peace − Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Léa Tsemel ist Israels prominenteste und umstrittenste Menschenrechtsanwältin. Sie war viele Jahre lang die einzige jüdische Anwältin, die bereit war, politische palästinensische Gefangene zu verteidigen. Rachel Leah Jones und Philippe Bellaïche begleiten Tsemel in einem ihrer schwierigsten Fälle.

Anschliessend Diskussion mit Sarah Slan von Peace Watch Switzerland. Die NGO ist Mitglied der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF und begleitet Menschenrechtsverteidiger und Menschenrechtsverteidigerinnen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Gemeinschaften in Israel/Palästina und Honduras.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

15.-

Léa Tsemel ist Israels prominenteste und umstrittenste Menschenrechtsanwältin. Sie war viele Jahre lang die einzige jüdische Anwältin, die bereit war, politische palästinensische Gefangene zu verteidigen. Rachel Leah Jones und Philippe Bellaïche begleiten Tsemel in einem ihrer schwierigsten Fälle.

Anschliessend Diskussion mit Sarah Slan von Peace Watch Switzerland. Die NGO ist Mitglied der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF und begleitet Menschenrechtsverteidiger und Menschenrechtsverteidigerinnen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Gemeinschaften in Israel/Palästina und Honduras.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

Fr |13|20:00| CINEMA

Sin senas particulares

Fernanda Valadez, Mexiko 2020, 97', Spanisch/d/f,
Summer of Peace − Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Der mexikanische Teenager Jesús bricht auf in Richtung US-amerikanischer Grenze, nach deren risikoreicher Überquerung er sich ein besseres Leben verspricht. Jesús verschwindet, seine Mutter macht sich auf die Suche. Auf ihrer Reise begegnet sie vielen, die ihr Schicksal teilen. Denn was mit ihrem Teenager passiert ist, ist kein Einzelfall. Bildgewaltig, emotional und gesellschaftlich relevant.

Anschliessend Diskussion mit Lesli Gutiérrez Garduño und Andrea Zellhuber von terre des hommes Schweiz. Die NGO ist Mitglied der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF und arbeitet im Bereich Entwicklung, Frieden und Gewaltprävention mit einem Fokus auf Jugendliche.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

15.-

Der mexikanische Teenager Jesús bricht auf in Richtung US-amerikanischer Grenze, nach deren risikoreicher Überquerung er sich ein besseres Leben verspricht. Jesús verschwindet, seine Mutter macht sich auf die Suche. Auf ihrer Reise begegnet sie vielen, die ihr Schicksal teilen. Denn was mit ihrem Teenager passiert ist, ist kein Einzelfall. Bildgewaltig, emotional und gesellschaftlich relevant.

Anschliessend Diskussion mit Lesli Gutiérrez Garduño und Andrea Zellhuber von terre des hommes Schweiz. Die NGO ist Mitglied der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF und arbeitet im Bereich Entwicklung, Frieden und Gewaltprävention mit einem Fokus auf Jugendliche.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

Sa |14|20:00| CINEMA

Wir alle. Das Dorf

Antonia Traulsen, Claire Roggan, D 2021, 89', D,
Summer of Peace − Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Mitten im Wendland – einem der strukturschwächsten Gebiete Deutschlands – gründen Menschen ein Dorf für hundert Alte, hundert Geflüchtete und hundert Junge. Es ist ein riesiges Sozialexperiment, ein Mammutprojekt, ein bürokratischer Hindernisparcours, ein idealisiertes Utopia – getragen und ersponnen von besonderen Protagonist*innen. Das Dorf kann ein Prototyp für europäisches Leben auf dem Land werden – oder eine ökologische Senioren-Siedlung. Alles ist möglich.

Anschliessend Diskussion mit Carmelia Maissen, Gemeindepräsidentin Ilanz und den beiden Regisseurinnen Antonia Traulsen und Clare Roggan.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

15.-

Mitten im Wendland – einem der strukturschwächsten Gebiete Deutschlands – gründen Menschen ein Dorf für hundert Alte, hundert Geflüchtete und hundert Junge. Es ist ein riesiges Sozialexperiment, ein Mammutprojekt, ein bürokratischer Hindernisparcours, ein idealisiertes Utopia – getragen und ersponnen von besonderen Protagonist*innen. Das Dorf kann ein Prototyp für europäisches Leben auf dem Land werden – oder eine ökologische Senioren-Siedlung. Alles ist möglich.

Anschliessend Diskussion mit Carmelia Maissen, Gemeindepräsidentin Ilanz und den beiden Regisseurinnen Antonia Traulsen und Clare Roggan.

Der Ilanzer Sommer präsentiert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform für Friedensförderung KOFF eine Filmreihe. Nach den Filmvorführungen findet jeweils eine moderierte Diskussion und Fragerunde statt (ca. 30 Minuten). Am Samstag wird ein Film für Kinder gezeigt.

Sa |28|20:15| TRIBUNA

Die Tote am Wasserfall

Mord in der Surselva

Buchvernissage mit Regine Imholz

Ein schrecklicher Mord reisst die Bewohner der beschaulichen Surselva aus ihrer frühsommerlichen Alpenidylle. Die schöne Bigna Casanova, Ehefrau eines zwielichtigen Baulöwen, liegt erstochen am Fuss des malerischen Panixer Wasserfalls. Cumissari Matti Coray nimmt zusammen mit seiner smarten Kollegin Katja Kurtz die Ermittlungen auf. In der Gemeinde des Immobilienhais stossen sie auf eine Mauer des Schweigens und Misstrauens. Das halbe Dorf scheint in korrupte Machenschaften verstrickt zu sein. Auf der Jagd nach dem Mörder geraten nicht nur Coray und Kurtz in tödliche Gefahr.

Autorin Regine Imholz (*1958) arbeitete viele Jahre als Redaktorin bei der «Zürichsee- Zeitung» und ist nun seit einigen Jahren als freie Journalistin unterwegs. Einen Teil des Jahres verbringt sie in der bündnerischen Surselva, die für sie zu einer zweiten Heimat geworden ist. Auf atemberaubenden Wanderungen durch die imposante und weitgehend unberührte Natur holte sie sich die Inspirationen für ihren ersten Kriminalroman.

20.-
Reservaziun:

Ein schrecklicher Mord reisst die Bewohner der beschaulichen Surselva aus ihrer frühsommerlichen Alpenidylle. Die schöne Bigna Casanova, Ehefrau eines zwielichtigen Baulöwen, liegt erstochen am Fuss des malerischen Panixer Wasserfalls. Cumissari Matti Coray nimmt zusammen mit seiner smarten Kollegin Katja Kurtz die Ermittlungen auf. In der Gemeinde des Immobilienhais stossen sie auf eine Mauer des Schweigens und Misstrauens. Das halbe Dorf scheint in korrupte Machenschaften verstrickt zu sein. Auf der Jagd nach dem Mörder geraten nicht nur Coray und Kurtz in tödliche Gefahr.

Autorin Regine Imholz (*1958) arbeitete viele Jahre als Redaktorin bei der «Zürichsee- Zeitung» und ist nun seit einigen Jahren als freie Journalistin unterwegs. Einen Teil des Jahres verbringt sie in der bündnerischen Surselva, die für sie zu einer zweiten Heimat geworden ist. Auf atemberaubenden Wanderungen durch die imposante und weitgehend unberührte Natur holte sie sich die Inspirationen für ihren ersten Kriminalroman.

Mi |01|20:15| TRIBUNA

Arno Camenisch

Der Schatten über dem Dorf

En collavuraziun cun la papetaria e libraria MAGGI a Glion presentein nus:

Arno Camenisch erzählt in seinem neuen Roman von einem Dorf in Graubünden, das von einer Tragödie überschattet wird. In einem berührenden Ton und mit grosser Klarheit erzählt er vom Leben und vom Tod und von den Menschen, die von uns gingen und die wir weiter im Herzen tragen. Es ist ein Buch über den Umgang mit Verlust und das Vergehen der Zeit, und es ist ein Buch über die Zuversicht, dass mit dem Frühling die Sonne wieder ins Leben zurückkehrt. - Es ist Arno Camenisch persönlichstes Buch.  

«Bewegend.» – NZZ 

Musikalische Begleitung: Roman Nowka

25.-
Reservaziun:

Arno Camenisch erzählt in seinem neuen Roman von einem Dorf in Graubünden, das von einer Tragödie überschattet wird. In einem berührenden Ton und mit grosser Klarheit erzählt er vom Leben und vom Tod und von den Menschen, die von uns gingen und die wir weiter im Herzen tragen. Es ist ein Buch über den Umgang mit Verlust und das Vergehen der Zeit, und es ist ein Buch über die Zuversicht, dass mit dem Frühling die Sonne wieder ins Leben zurückkehrt. - Es ist Arno Camenisch persönlichstes Buch.  

«Bewegend.» – NZZ 

Musikalische Begleitung: Roman Nowka

Fr |17|20:15| TRIBUNA

ramur

Plattentaufe «il rein»

Modern Jazz, jung und frisch ab Presse! ramur spielt Jazzmusik aus der Feder des Kontrabassisten und Bandleaders Vito Cadonau. Seine Werke sind geprägt von den Menschen und der Landschaft im Bündner Oberland und inspiriert von der Tradition des klassischen Jazzquintetts. Doch die fünf Musiker steigen einen Frequenzbereich tiefer als üblich ein; um dort entspannt den kompakten und anregenden Bandsound zu pflegen. Mal Klang, mal Geräusch und kaum Lärm – ni semplamein ramur per romontsch sursilvan.

Maurus Twerenbold – Posaune
Tobias Pfister – Tenorsaxophon
Kenny Niggli – Klavier
Noah Weber – Schlagzeug
Vito Cadonau – Bass, Komposition

25.-
Reservaziun:

Modern Jazz, jung und frisch ab Presse! ramur spielt Jazzmusik aus der Feder des Kontrabassisten und Bandleaders Vito Cadonau. Seine Werke sind geprägt von den Menschen und der Landschaft im Bündner Oberland und inspiriert von der Tradition des klassischen Jazzquintetts. Doch die fünf Musiker steigen einen Frequenzbereich tiefer als üblich ein; um dort entspannt den kompakten und anregenden Bandsound zu pflegen. Mal Klang, mal Geräusch und kaum Lärm – ni semplamein ramur per romontsch sursilvan.

Maurus Twerenbold – Posaune
Tobias Pfister – Tenorsaxophon
Kenny Niggli – Klavier
Noah Weber – Schlagzeug
Vito Cadonau – Bass, Komposition

CINEMA__DOC

Not Me - A Journey With Not Vital

Pascal Hofmann, Schweiz 2000, 78',

Der zeitgenössische Künstler Not Vital blieb lange Zeit der bekannte Unbekannte in seiner Heimat, dem Unterengadin. Doch nicht nur sein Heimatort Sent hat ihn in seinem Schaffen geprägt: auch Bejing, Patagonien, Niger und New York haben ihn geformt. Seine vielfältigen Werke in Bildhauerei, Malerei, Zeichnung und Architektur spiegeln zum einen seine quasi-nomadische Lebensweise, zum anderen sein Verlangen nach Wundern und Abenteuern.
Der Regisseur Pascal Hofmann stellt einen Dialog zwischen den Motiven in Vitals Werk, seinen Träumen der Kindheit und seinen Einflüssen her. Der Film eröffnet eigenwillige Einblicke in Vitals Wahrnehmung der Wirklichkeit und deren Umsetzung in seiner Kunst. Bis zum Ende bleibt der Film eine durch den Autor geprägte, leicht entrückte Spurensuche nach den Sehnsüchten eines Künstlers, der aus den Bergen die weite Welt hinauszog.

15.-

Der zeitgenössische Künstler Not Vital blieb lange Zeit der bekannte Unbekannte in seiner Heimat, dem Unterengadin. Doch nicht nur sein Heimatort Sent hat ihn in seinem Schaffen geprägt: auch Bejing, Patagonien, Niger und New York haben ihn geformt. Seine vielfältigen Werke in Bildhauerei, Malerei, Zeichnung und Architektur spiegeln zum einen seine quasi-nomadische Lebensweise, zum anderen sein Verlangen nach Wundern und Abenteuern.
Der Regisseur Pascal Hofmann stellt einen Dialog zwischen den Motiven in Vitals Werk, seinen Träumen der Kindheit und seinen Einflüssen her. Der Film eröffnet eigenwillige Einblicke in Vitals Wahrnehmung der Wirklichkeit und deren Umsetzung in seiner Kunst. Bis zum Ende bleibt der Film eine durch den Autor geprägte, leicht entrückte Spurensuche nach den Sehnsüchten eines Künstlers, der aus den Bergen die weite Welt hinauszog.

CINEMA_BAR

Bar

Mittwoch+Donnertag
19.00 bis 23:00 Uhr

Freitag+Samstag
19.00 bis 23:00 Uhr