schaner / Januar

Sa |28|01|2023|20:15| TRIBUNA

Häberli Oggier – Countdown

Eintritt: 25.-/ 15.- Student:innen und Schüler:innen
Reservaziun: Sa 28.01.2023, 20:15

Noch drei Tage bis zu den Ferien, noch fünf Wochen bis zum Traumkörper, noch zehn Jahre bis zur Pensionierung, fünf bis zur Eskalation der Klimakatastrophe, neun Monate bis zum Mars und noch etwa fünfzehn Sekunden bis zum Ende dieses Pressetexts – Ewigkeit in Häppchen. Die Zeit bleibt nicht stehen, man muss sie also richtig nutzen.

“Countdown” ist eine Lesung mit Geschichten, Bildern und Filmen über Zählbares, Erzählbares, Bares und darüber, was wir am Ende des Countdowns zu finden hoffen. Lorenz Häberli und Luc Oggier sind Germanisten und Musiker. Mit „Countdown“ spielen sie nun schon zum zweiten Mal auf der kleinen Spoken Word- statt der grossen Musik-Bühne.

Von und mit Lorenz Häberli und Luc Oggier. Regie: Reeto von Gunten. Eine Produktion von Atelieer.

fevrer / februar

Mi |01|02|2023|20:15| CINEMA

Unrueh

Regie: Cyril Schäublin, Schweiz 2022, 95', OV/d, Eintritt: 15.-

Das Herz der Uhr

Reservaziun: Mi 01.02.2023, 20:15

Neue Technologien verändern eine kleine Uhrmacherstadt in der Schweiz des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die junge Fabrikarbeiterin Josephine stellt das mechanische Herzstück der Uhren her, die „Unrueh“. Während sie sich neuen Formen der Organisation von Geld, Zeit und Arbeit ausgesetzt sieht, beginnt sie sich in der lokalen Bewegung der anarchistischen Uhrmacher zu engagieren. Dort begegnet sie dem russischen Reisenden und Kartographen Pyotr Kropotkin.

Cyril Schäublins erster Langspielfilm «Dene wos guet geit» wurde an Festivals rund um den Globus gefeiert und mehrfach prämiert. Mit «Unrueh» geht der Regisseur, der ein Nachkomme einer Nordwestschweizer Uhrmacherfamilie ist, zurück zu seinen familiären Wurzeln – und weist darüber hinaus auch in die Gegenwart. Sein Film spielt in einer Epoche technologischer Umbrüche und damit einhergehenden markanten Veränderungen der sozialen Ordnung, die bis in die aktuelle Zeit hineinwirken. Ein facettenreicher, formal und schauspielerisch herausragender, durch Sprachwitz glänzender Spielfilm, an der Berlinale 2022 in der Sektion „Encounters“ mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet.

Do |02|02|2023|20:15| CINEMA

Bratsch

Regie: Norbert Wiedmer, Schweiz 2023, 92', Dialekt/d, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-

Ein Dorf macht Schule

Reservaziun: Do 02.02.2023, 20:15
Reservaziun: Do 09.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 24.02.2023, 20:15

Das Schulhaus steht leer, der Dorfladen ist verwaist. Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner des Oberwalliser Bergdorfs Bratsch sind ins Tal gezogen. 2015 leben nur noch rund 100 Menschen im Ort. Da beschliessen diese: Jetzt muss sich etwas ändern – wir wollen das Dorf wiederbeleben! Der Schule kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Der junge, visionäre Pädagoge Damian Gsponer erhält von der Erziehungsdirektion des Kantons Wallis die Bewilligung zur Eröffnung einer allen Kindern offenstehenden Privatschule in Bratsch.

Der mehrfach ausgezeichnete Schweizer Regisseur Norbert Wiedmer («Mitten ins Land», «Behind Me – Bruno Ganz») dokumentiert in seiner filmischen Langzeitbeobachtung die Entwicklung der Schule Bratsch seit deren Eröffnung und die Veränderungen im Bergdorf bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die verantwortlichen Lehrkräfte Damian Gsponer und Natascha Würsten zusammen mit fünf der Schülerinnen und Schülern.

Fr |03|02|2023|20:15| CINEMA

Die Nachbarn von oben

Regie: Sabine Boss, Schweiz 2022, 88', Dialekt, Eintritt: 15.-

Mit Ursina Lardi

Reservaziun: Fr 03.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 08.02.2023, 20:15
Reservaziun: Sa 18.02.2023, 20:15

Der wilde Sex des benachbarten Paares lässt bei Anna und Thomas die Bilder an den Wänden wackeln, während ihre Beziehung mittlerweile so prickelnd wie eine abgestandene Cola ist. Dies sorgt zwischen Anna und Thomas für zusätzliche Spannungen – sei es aus Übermüdung oder aus Eifersucht. Dabei gab es Zeiten, da konnten auch sie kaum die Finger voneinander lassen. Doch die eingeschlichene Routine und die regelmässigen Streitigkeiten haben die vermeintlich unsterbliche Liebe in den Hintergrund verdrängt. Als Anna die Nachbarn auch noch zum Apéro einlädt und diese ein überraschend pikantes Angebot unterbreiten, überschlagen sich die Ereignisse: Die Nacht wird zu einem Moment der Wahrheit…
Der neue Film von Sabine Boss ist wie das Leben selbst: Es wird gelacht, geweint, getröstet, geliebt und gestritten. Für die Komödie konnte mit Ursina Lardi, Roeland Wiesnekker, Sarah Spale und Max Simonischek ein hochkarätiges Schauspiel-Ensemble gewinnen, das amüsant miteinander harmoniert.

Sa |04|02|2023|20:15| CINEMA

Le otto montagne

Regie: F. von Groeningen, Ch. Vandermeers, Italien 2022, 148', I/d/f, Eintritt: 15.-

Chronik einer Freundschaft

Archivdatum: 30.12.2022 , 05.01.2023 , 11.01.2023 , 21.01.2023
Reservaziun: Sa 04.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 10.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 15.02.2023, 20:15

«Le otto montagne» erzählt von zwei Jungen, die zu Männern werden: Pietro der Stadtbursche, Bruno das letzte Kind eines vergessenen Bergdorfes. Im Laufe der Jahre trennen sich ihre Wege. Bruno bleibt seiner vertrauten Heimat mit hohen Gipfeln, schattigen Tälern und rauschenden Wildbächen treu, während es Pietro in die weite Welt hinauszieht. Trotzdem kehrt er immer wieder in die Berge zurück, zum Dasein in Stille, Ausdauer und Masshalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben? Die Begegnungen der beiden machen sie mit Liebe und Verlust bekannt, erinnern sie an ihre Herkunft und lassen ihre Schicksale sich entfalten. Und sie entdecken, was es heisst, wahre Freunde fürs Leben zu sein.

Der Film, der auf Paolo Cognettis gleichnamigen Roman basiert, erzählt in bildgewaltigen Einstellungen die Chronik einer Freundschaft und wie sie sich in unterschiedlichen Lebensabschnitten verändert. Dank der stets beobachtenden Kamera bleibt der Film fern von jeglicher Wertung und gewährt so einen einfühlsamen und menschlichen Einblick in die Entwicklung der beiden Hauptfiguren.

Mi |08|02|2023|20:15| CINEMA

Die Nachbarn von oben

Regie: Sabine Boss, Schweiz 2022, 88', Dialekt, Eintritt: 15.-

Mit Ursina Lardi

Reservaziun: Fr 03.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 08.02.2023, 20:15
Reservaziun: Sa 18.02.2023, 20:15

Der wilde Sex des benachbarten Paares lässt bei Anna und Thomas die Bilder an den Wänden wackeln, während ihre Beziehung mittlerweile so prickelnd wie eine abgestandene Cola ist. Dies sorgt zwischen Anna und Thomas für zusätzliche Spannungen – sei es aus Übermüdung oder aus Eifersucht. Dabei gab es Zeiten, da konnten auch sie kaum die Finger voneinander lassen. Doch die eingeschlichene Routine und die regelmässigen Streitigkeiten haben die vermeintlich unsterbliche Liebe in den Hintergrund verdrängt. Als Anna die Nachbarn auch noch zum Apéro einlädt und diese ein überraschend pikantes Angebot unterbreiten, überschlagen sich die Ereignisse: Die Nacht wird zu einem Moment der Wahrheit…
Der neue Film von Sabine Boss ist wie das Leben selbst: Es wird gelacht, geweint, getröstet, geliebt und gestritten. Für die Komödie konnte mit Ursina Lardi, Roeland Wiesnekker, Sarah Spale und Max Simonischek ein hochkarätiges Schauspiel-Ensemble gewinnen, das amüsant miteinander harmoniert.

Do |09|02|2023|20:15| CINEMA

Bratsch

Regie: Norbert Wiedmer, Schweiz 2023, 92', Dialekt/d, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-

Ein Dorf macht Schule

Reservaziun: Do 02.02.2023, 20:15
Reservaziun: Do 09.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 24.02.2023, 20:15

Das Schulhaus steht leer, der Dorfladen ist verwaist. Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner des Oberwalliser Bergdorfs Bratsch sind ins Tal gezogen. 2015 leben nur noch rund 100 Menschen im Ort. Da beschliessen diese: Jetzt muss sich etwas ändern – wir wollen das Dorf wiederbeleben! Der Schule kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Der junge, visionäre Pädagoge Damian Gsponer erhält von der Erziehungsdirektion des Kantons Wallis die Bewilligung zur Eröffnung einer allen Kindern offenstehenden Privatschule in Bratsch.

Der mehrfach ausgezeichnete Schweizer Regisseur Norbert Wiedmer («Mitten ins Land», «Behind Me – Bruno Ganz») dokumentiert in seiner filmischen Langzeitbeobachtung die Entwicklung der Schule Bratsch seit deren Eröffnung und die Veränderungen im Bergdorf bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die verantwortlichen Lehrkräfte Damian Gsponer und Natascha Würsten zusammen mit fünf der Schülerinnen und Schülern.

Fr |10|02|2023|20:15| CINEMA

Le otto montagne

Regie: F. von Groeningen, Ch. Vandermeers, Italien 2022, 148', I/d/f, Eintritt: 15.-

Chronik einer Freundschaft

Archivdatum: 30.12.2022 , 05.01.2023 , 11.01.2023 , 21.01.2023
Reservaziun: Sa 04.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 10.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 15.02.2023, 20:15

«Le otto montagne» erzählt von zwei Jungen, die zu Männern werden: Pietro der Stadtbursche, Bruno das letzte Kind eines vergessenen Bergdorfes. Im Laufe der Jahre trennen sich ihre Wege. Bruno bleibt seiner vertrauten Heimat mit hohen Gipfeln, schattigen Tälern und rauschenden Wildbächen treu, während es Pietro in die weite Welt hinauszieht. Trotzdem kehrt er immer wieder in die Berge zurück, zum Dasein in Stille, Ausdauer und Masshalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben? Die Begegnungen der beiden machen sie mit Liebe und Verlust bekannt, erinnern sie an ihre Herkunft und lassen ihre Schicksale sich entfalten. Und sie entdecken, was es heisst, wahre Freunde fürs Leben zu sein.

Der Film, der auf Paolo Cognettis gleichnamigen Roman basiert, erzählt in bildgewaltigen Einstellungen die Chronik einer Freundschaft und wie sie sich in unterschiedlichen Lebensabschnitten verändert. Dank der stets beobachtenden Kamera bleibt der Film fern von jeglicher Wertung und gewährt so einen einfühlsamen und menschlichen Einblick in die Entwicklung der beiden Hauptfiguren.

Sa |11|02|2023|20:15| CINEMA

The Son

Regie: Florian Zeller, Grossbritannien 2022, 123', E/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Sa 11.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 17.02.2023, 20:15
Reservaziun: Do 23.02.2023, 20:15

Peters geschäftiges Leben mit seiner neuen Partnerin Beth und dem gemeinsamen Baby gerät aus den Fugen, als seine Ex-Frau Kate mit ihrem distanzierten Sohn auftaucht: Der in Schwierigkeiten steckende Teenager bringt die beiden Familien auf einen gefährlichen Kollisionskurs…

Florian Zellers «The Father» war das erschütternde Porträt eines Mannes, der gegen seine Demenz kämpft. Mit demselben, tiefem Einfühlungsvermögen folgt nun «The Son», der abgesehen des Filmtitels eine Vaterfigur ins Zentrum der Handlung stellt und beleuchtet, was für Herausforderungen das Vatersein eines Kindes mit psychischen Problemen darstellen kann.

Mi |15|02|2023|14:00| CINEMA__KIDS

Die Schnecke und der Buckelwal

Regie: Max Lang, Daniel Snaddon, Deutschland 2019, 42', D, Eintritt: 15.-, Kinder 8.-

Eine gemeinsame Reise

Reservaziun: Mi 15.02.2023, 14:00

Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine kleine Schnecke, die sich zusammen mit einem Wal auf eine abenteuerliche und wunderliche Reise begibt. Der Wal weiss erst gar nichts von seinem Mitreisenden, aber es erweist sich als Vorteil, eine Seeschnecke dabei zu haben, da selbst der kleinste Freund in höchster Not eine Hilfe sein kann. Die Schnecke und der Wal kommen an Eisbergen und Vulkanen vorbei und treffen Haie und Pinguine. Die Schnecke fühlt sich dabei klein und unscheinbar ob dieser grossen Welt. Aber sie ist es, die den Wal retten wird.

Mi |15|02|2023|20:15| CINEMA

Le otto montagne

Regie: F. von Groeningen, Ch. Vandermeers, Italien 2022, 148', I/d/f, Eintritt: 15.-

Chronik einer Freundschaft

Archivdatum: 30.12.2022 , 05.01.2023 , 11.01.2023 , 21.01.2023
Reservaziun: Sa 04.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 10.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 15.02.2023, 20:15

«Le otto montagne» erzählt von zwei Jungen, die zu Männern werden: Pietro der Stadtbursche, Bruno das letzte Kind eines vergessenen Bergdorfes. Im Laufe der Jahre trennen sich ihre Wege. Bruno bleibt seiner vertrauten Heimat mit hohen Gipfeln, schattigen Tälern und rauschenden Wildbächen treu, während es Pietro in die weite Welt hinauszieht. Trotzdem kehrt er immer wieder in die Berge zurück, zum Dasein in Stille, Ausdauer und Masshalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben? Die Begegnungen der beiden machen sie mit Liebe und Verlust bekannt, erinnern sie an ihre Herkunft und lassen ihre Schicksale sich entfalten. Und sie entdecken, was es heisst, wahre Freunde fürs Leben zu sein.

Der Film, der auf Paolo Cognettis gleichnamigen Roman basiert, erzählt in bildgewaltigen Einstellungen die Chronik einer Freundschaft und wie sie sich in unterschiedlichen Lebensabschnitten verändert. Dank der stets beobachtenden Kamera bleibt der Film fern von jeglicher Wertung und gewährt so einen einfühlsamen und menschlichen Einblick in die Entwicklung der beiden Hauptfiguren.

Do |16|02|2023|20:15| CINEMA

La Ligne

Regie: Ursula Meier, Schweiz 2021, 103', F/d, Eintritt: 15.-

Grenzüberschreitung und Familienlinien

Reservaziun: Do 16.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 22.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 10.03.2023, 20:15

Die 35-jährige Margaret kann ihr überbordendes Temperament nicht zügeln. Sie hat im Streit ihre Mutter tätlich angegriffen und musste von der Polizei abgeführt werden. Bis zu ihrem Urteil wird eine strenge einstweilige Verfügung verhängt: Margaret darf drei Monate lang keinen Kontakt zu ihrer Mutter aufnehmen und sich dem Haus der Familie nur auf maximal 100 Meter nähern. Wörtlich ausgesperrt, zieht es sie umso stärker dorthin zurück und sie wartet jeden Tag an dieser unsichtbaren und zugleich unüberwindbaren Grenze.
Wie schon zuvor beweist Ursula Meier einen scharfen Blick für fragile Familienstrukturen und die menschliche Seele, ihre Facetten, Abgründe und innere Zerrissenheit. Die emotionale Dichte der Figuren und die wahren Ausmasse dessen, was unterschwellig schon lange brodelt, offenbaren sich dem Publikum erst nach und nach. Gefangen in einer toxischen Tochter-Mutter-Beziehung, hadert jede der beiden Frauen auf eigene Weise mit der Sehnsucht um Anerkennung und Geborgenheit.

Fr |17|02|2023|20:15| CINEMA

The Son

Regie: Florian Zeller, Grossbritannien 2022, 123', E/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Sa 11.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 17.02.2023, 20:15
Reservaziun: Do 23.02.2023, 20:15

Peters geschäftiges Leben mit seiner neuen Partnerin Beth und dem gemeinsamen Baby gerät aus den Fugen, als seine Ex-Frau Kate mit ihrem distanzierten Sohn auftaucht: Der in Schwierigkeiten steckende Teenager bringt die beiden Familien auf einen gefährlichen Kollisionskurs…

Florian Zellers «The Father» war das erschütternde Porträt eines Mannes, der gegen seine Demenz kämpft. Mit demselben, tiefem Einfühlungsvermögen folgt nun «The Son», der abgesehen des Filmtitels eine Vaterfigur ins Zentrum der Handlung stellt und beleuchtet, was für Herausforderungen das Vatersein eines Kindes mit psychischen Problemen darstellen kann.

Sa |18|02|2023|14:00| CINEMA__KIDS

Die drei ???

Regie: Tim Dünschede, Deutschland 2021, 90', D, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-, Kinder 8.-

Erbe des Drachen

Reservaziun: Sa 18.02.2023, 14:00

Im Familienfilm Die drei ??? - Erbe des Drachen ermitteln die jungen Detektive Justus, Peter und Bob an einem Filmset zu Untoten und einem vor 50 Jahren verschwundenem Kind.

Die drei Fragezeichen, das ist ein Trio drei unterschiedlicher Jungs, die ihr Detektiv-Büro auf einem Schrottplatz im kalifornischen Rocky Beach haben: Angeführt werden sie von Justus Jonas, der mit seinem unfehlbaren Gedächtnis und großen Genie für die meiste Denkarbeit zuständig ist. Peter Shaw steuert dabei die nötige Portion Skepsis bei und kann zudem als Sportler punkten. Auf Bob Andrews wiederum ist bei jedem noch so kniffligen Recherche-Auftrag Verlass. Was alle drei Freunde als Leidenschaft teilen, ist das Lösen von Geheimnissen.

Sa |18|02|2023|20:15| CINEMA

Die Nachbarn von oben

Regie: Sabine Boss, Schweiz 2022, 88', Dialekt, Eintritt: 15.-

Mit Ursina Lardi

Reservaziun: Fr 03.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 08.02.2023, 20:15
Reservaziun: Sa 18.02.2023, 20:15

Der wilde Sex des benachbarten Paares lässt bei Anna und Thomas die Bilder an den Wänden wackeln, während ihre Beziehung mittlerweile so prickelnd wie eine abgestandene Cola ist. Dies sorgt zwischen Anna und Thomas für zusätzliche Spannungen – sei es aus Übermüdung oder aus Eifersucht. Dabei gab es Zeiten, da konnten auch sie kaum die Finger voneinander lassen. Doch die eingeschlichene Routine und die regelmässigen Streitigkeiten haben die vermeintlich unsterbliche Liebe in den Hintergrund verdrängt. Als Anna die Nachbarn auch noch zum Apéro einlädt und diese ein überraschend pikantes Angebot unterbreiten, überschlagen sich die Ereignisse: Die Nacht wird zu einem Moment der Wahrheit…
Der neue Film von Sabine Boss ist wie das Leben selbst: Es wird gelacht, geweint, getröstet, geliebt und gestritten. Für die Komödie konnte mit Ursina Lardi, Roeland Wiesnekker, Sarah Spale und Max Simonischek ein hochkarätiges Schauspiel-Ensemble gewinnen, das amüsant miteinander harmoniert.

Mi |22|02|2023|20:15| CINEMA

La Ligne

Regie: Ursula Meier, Schweiz 2021, 103', F/d, Eintritt: 15.-

Grenzüberschreitung und Familienlinien

Reservaziun: Do 16.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 22.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 10.03.2023, 20:15

Die 35-jährige Margaret kann ihr überbordendes Temperament nicht zügeln. Sie hat im Streit ihre Mutter tätlich angegriffen und musste von der Polizei abgeführt werden. Bis zu ihrem Urteil wird eine strenge einstweilige Verfügung verhängt: Margaret darf drei Monate lang keinen Kontakt zu ihrer Mutter aufnehmen und sich dem Haus der Familie nur auf maximal 100 Meter nähern. Wörtlich ausgesperrt, zieht es sie umso stärker dorthin zurück und sie wartet jeden Tag an dieser unsichtbaren und zugleich unüberwindbaren Grenze.
Wie schon zuvor beweist Ursula Meier einen scharfen Blick für fragile Familienstrukturen und die menschliche Seele, ihre Facetten, Abgründe und innere Zerrissenheit. Die emotionale Dichte der Figuren und die wahren Ausmasse dessen, was unterschwellig schon lange brodelt, offenbaren sich dem Publikum erst nach und nach. Gefangen in einer toxischen Tochter-Mutter-Beziehung, hadert jede der beiden Frauen auf eigene Weise mit der Sehnsucht um Anerkennung und Geborgenheit.

Do |23|02|2023|13:45| CINEMA__SENIORS

Master Cheng in Pohjanjoki

Regie: Mika Kaurismäki, Finnland 2019, 114', D, Eintritt: 10.-

Tragikomödie

Do 23.02.2023, 13:45

Master Cheng in Pohjanjoki ist eine Tragikomödie aus dem Jahr 2019 von Mika Kaurismäki mit Anna-Maija Tuokko und Pak Hon Chu.

In Master Cheng reist ein chinesischer Koch nach Finnland, um einen alten Freund zu suchen. Stattdessen findet er in den Finnen neue Freunde, die ihm helfen, als sein Visum dabei ist abzulaufen.

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

Do |23|02|2023|20:15| CINEMA

The Son

Regie: Florian Zeller, Grossbritannien 2022, 123', E/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Sa 11.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 17.02.2023, 20:15
Reservaziun: Do 23.02.2023, 20:15

Peters geschäftiges Leben mit seiner neuen Partnerin Beth und dem gemeinsamen Baby gerät aus den Fugen, als seine Ex-Frau Kate mit ihrem distanzierten Sohn auftaucht: Der in Schwierigkeiten steckende Teenager bringt die beiden Familien auf einen gefährlichen Kollisionskurs…

Florian Zellers «The Father» war das erschütternde Porträt eines Mannes, der gegen seine Demenz kämpft. Mit demselben, tiefem Einfühlungsvermögen folgt nun «The Son», der abgesehen des Filmtitels eine Vaterfigur ins Zentrum der Handlung stellt und beleuchtet, was für Herausforderungen das Vatersein eines Kindes mit psychischen Problemen darstellen kann.

Fr |24|02|2023|20:15| CINEMA

Bratsch

Regie: Norbert Wiedmer, Schweiz 2023, 92', Dialekt/d, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-

Ein Dorf macht Schule

Reservaziun: Do 02.02.2023, 20:15
Reservaziun: Do 09.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 24.02.2023, 20:15

Das Schulhaus steht leer, der Dorfladen ist verwaist. Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner des Oberwalliser Bergdorfs Bratsch sind ins Tal gezogen. 2015 leben nur noch rund 100 Menschen im Ort. Da beschliessen diese: Jetzt muss sich etwas ändern – wir wollen das Dorf wiederbeleben! Der Schule kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Der junge, visionäre Pädagoge Damian Gsponer erhält von der Erziehungsdirektion des Kantons Wallis die Bewilligung zur Eröffnung einer allen Kindern offenstehenden Privatschule in Bratsch.

Der mehrfach ausgezeichnete Schweizer Regisseur Norbert Wiedmer («Mitten ins Land», «Behind Me – Bruno Ganz») dokumentiert in seiner filmischen Langzeitbeobachtung die Entwicklung der Schule Bratsch seit deren Eröffnung und die Veränderungen im Bergdorf bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die verantwortlichen Lehrkräfte Damian Gsponer und Natascha Würsten zusammen mit fünf der Schülerinnen und Schülern.

Sa |25|02|2023|20:15| TRIBUNA__CORIN_INVIT

Trummer Trio: Familienalbum

Eintritt: 25.-

Mehr als ein Konzert - Ein gemeinsames Nachdenken, Erinnern und Erzählen.

Reservaziun: Sa 25.02.2023, 20:15

I sueche di
Ire Gschicht für mi
U mache es Byspiil us dir

Mundart-Künstler Trummer stellt sich auf seinem neuen "Familienalbum" Fragen wie
«Was geht uns unsere Familiengeschichte an?»
«Was machen wir aus den Spuren, die sie in uns hinterlassen hat?»
«Und wie erzählen wir unsere eigene Geschichte?»

Nach dem erfolgreichen CD-Buch «Heldelieder» (2014) ist es sein zweites Album in CD-Buchform. 

Zusammen mit Nadja Stoller (Gesang, diverse Instrumente) und Samuel Baur (Gesang, Perkussion) werden die Songs vielseitig live interpretiert.

Mit dieser herzlichen und vertrauten Band gehen die Aufführungen des Familienalbums über reine Konzerte hinaus. Ein gemeinsames Nachdenken, Erinnern und Erzählen, eine Art Themenabend.

Trummer (Gesang, Gitarre)
Nadja Stoller (Gesang, Harmonium, Gitarre)
Sam Baur (Schlagzeug, Gesang, Vibraphon, Perkussion)

mars / maerz

Fr |10|03|2023|20:15| CINEMA

La Ligne

Regie: Ursula Meier, Schweiz 2021, 103', F/d, Eintritt: 15.-

Grenzüberschreitung und Familienlinien

Reservaziun: Do 16.02.2023, 20:15
Reservaziun: Mi 22.02.2023, 20:15
Reservaziun: Fr 10.03.2023, 20:15

Die 35-jährige Margaret kann ihr überbordendes Temperament nicht zügeln. Sie hat im Streit ihre Mutter tätlich angegriffen und musste von der Polizei abgeführt werden. Bis zu ihrem Urteil wird eine strenge einstweilige Verfügung verhängt: Margaret darf drei Monate lang keinen Kontakt zu ihrer Mutter aufnehmen und sich dem Haus der Familie nur auf maximal 100 Meter nähern. Wörtlich ausgesperrt, zieht es sie umso stärker dorthin zurück und sie wartet jeden Tag an dieser unsichtbaren und zugleich unüberwindbaren Grenze.
Wie schon zuvor beweist Ursula Meier einen scharfen Blick für fragile Familienstrukturen und die menschliche Seele, ihre Facetten, Abgründe und innere Zerrissenheit. Die emotionale Dichte der Figuren und die wahren Ausmasse dessen, was unterschwellig schon lange brodelt, offenbaren sich dem Publikum erst nach und nach. Gefangen in einer toxischen Tochter-Mutter-Beziehung, hadert jede der beiden Frauen auf eigene Weise mit der Sehnsucht um Anerkennung und Geborgenheit.

Do |23|03|2023|13:45| CINEMA__SENIORS

GRUENER WIRD’S NICHT, SAGTE DER GAERTNER...

Regie: Florian Gallenberger, Deutschland 2018, 105', D, Eintritt: 10.-

 UND FLOG DAVON

Do 23.03.2023, 13:45

Ein Gärtner will mit seinem klapprigen Propellerflugzeug dem Leben davonfliegen

Der Gärtnerei von Schorsch Kemper droht die Pleite. Darunter leidet auch die Ehe mit Monika, und statt sich um den Familienbetrieb zu kümmern, will Tochter Miriam lieber an die Kunstakademie. Als der Gerichtsvollzieher seinen geliebten Doppeldecker pfänden will, startet Schorsch kurzerhand durch und fliegt davon. Mit dem Nordkap als Ziel, aber natürlich reicht der Sprit nicht. Schorsch legt eine sanfte Bruchlandung hin. Irgendwo im Nirgendwo trifft er auf die extra­vagante Philomena. Das war’s dann mit seinem spontanen Solotrip. Manchmal muss der Mensch von weit oben auf das große Ganze blicken, um zu erkennen, was er ändern muss. Wie Elmar Wepper in Florian Gallenbergers Verfilmung des Jockel-Tschiersch-Romans „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“. Die schön, doch unspektakulär bebilderte Komödie handelt vom Leben, von lähmender Angst, ­un­erfüllten Träumen und mutigen ­Entscheidungen. Davon, dass es nie zu spät ist. Und von menschlichen Begegnungen. Zwischenzeitlich kommt sie ­etwas ins Stottern, fängt sich hintenraus aber wieder.

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

avrel / april

Sa |01|04|2023|20:30| TRIBUNA

Pina Palau

Eintritt: 25.- / Schüler:innen & Student:innen 15.-
Reservaziun: Sa 01.04.2023, 20:30

Pina Palau, Singer-Songwriterin aus Zürich, lässt das Publikum mit ihren Liedern staunen, schmunzeln, Alltägliches und Altbekanntes in einem neuen Licht sehen. Die Musik von Pina Palau macht gleichzeitig froh und nachdenklich. Sie entführt die Zuhörer:innen in Alptäler und den amerikanischen Westen, vereint Folk mit Rock und Indie, melancholische Mundharmonika mit verzerrten Gitarrenriffs, erinnert an Künstlerinnen wie Phoebe Bridgers, Lucy Dacus oder Big Thief und ist doch etwas ganz Eigenes.

Pina Palaus Debütalbum Illusion ist 2022 beim Label Mouthwatering Records erschienen. Es klingt wie eine Sammlung von Kurzgeschichten: das Gefühl des Eingesperrtseins, wenn man tagelang keinen Menschen sieht. Ein Gespräch mit einer Freundin, die an Liebeskummer leidet. Alltagsbeobachtungen, die so zart und präzis erzählt werden, dass man sich unweigerlich selbst darin erkennt. Illusion wurde zusammen mit Mario Hänni produziert, auch bekannt von Mnevis oder als Ex-Drummer von Sophie Hunger und Pablo Nouvelle.

Do |13|04|2023|13:45| CINEMA__SENIORS

Fahrraddiebe

Regie: Vittorio De Sica, Italien 1948, 89', D, Eintritt: 10.-

Schicksalsdrama

Do 13.04.2023, 13:45

Fahrraddiebe ist ein Schicksalsdrama aus dem Jahr 1948 von Vittorio De Sica mit Lamberto Maggiorani und Enzo Staiola.

Mit Fahrraddiebe, dem Klassiker des italienischen Neorealismus, erzählen Vittorio De Sica und Cesare Zavattini eine scheinbar simple Geschichte im Rom der Nachkriegszeit.

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

Fr |14|04|2023|20:15| TRIBUNA

Luca Maurizio – Fake News

Eintritt: 25.- / Schüler:innen & Student:innen 15.-
Fr 14.04.2023, 20:15

Über Jahrtausende hinweg hat die Natur für Yaks, Delfine, Ameisen und Menschen das Herdenmodell erfolgreich entwickelt. Der individualisierte Optimierungswahn hat aber die Weitsicht getrübt und die Grenze zwischen Hirten, Wölfen und Schafen verwischt – wann ist es opportuner auf gegenseitiges Vertrauen oder kritische Skepsis zu setzen?

«Wem kann ich noch glauben?» fragt sich das verunsicherte Bürgertum und meint eigentlich: «Wem will ich noch glauben?». Am Beispiel des Humanisten und Märtyrers Giordano Bruno untersucht Luca Maurizio den jahrhundertalten Krieg über die Deutungshoheit von Information und Wissenschaft anhand existentieller und höchstbrisanter Fragen satirisch: Steckt Greta hinter der Energiekrise? Ist Angela Merkel ein reptiloider Alien? Erzeugt die Coronaimpfung erektile Dysfunktionen?

Luca Maurizio, als Kind auch als Kuh- und Schafhirt tätig, inszeniert mit raffiniertem Humor bizarre, Bündner geprägte Auswege aus dem Sumpf des geschrumpften Schwarmvertrauens. Das Kabarettprogramm «Fake News» wurde 2020 im Rahmen des Projektwettbewerbs für professionelles Kulturschaffen des Kantons Graubünden ausgezeichnet. 2021 hat Luca Maurizio zudem den Bündner Literaturpreis gewonnen.

PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

CINEMA__SENIORS

Charlie & Louise

Regie: Joseph Vilsmaier, Deutschland 1994, 98', D, Eintritt: 10.-

Das doppelte Lottchen

Als die beiden jungen Mädchen Charlie und Louise sich bei einem Urlaub in Schottland kennenlernen, und dabei den Eindruck haben, sie würden in einen Spiegel sehen, verstehen sie sich auf Anhieb gut. Nachdem sie sich ihre Lebensgeschichte erzählt haben, und dabei herausgekommen ist, dass Charlie alleine bei ihrem Vater in Berlin lebt und Louise alleine bei ihrer Mutter in Hamburg, steht fest: Sie müssen Geschwister sein!

Daher beschließen die beiden, ihre Rollen zu tauschen.

Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

CINEMA__DOC

The Mies van der Rohes

Regie: Sabine Gisiger, Schweiz 2022, 82', D, Eintritt: 15.-

Eine weibliche Familiensaga

Ausdruckstänzerin und Schauspielerin – Georgia van der Rohe, die älteste Tochter des weltbekannten Architekten Ludwig Mies van der Rohe, ist eine aussergewöhnliche Frau. Mutig und eigenwillig ergreift sie die Chancen der neuen, modernen Zeit und versucht, den Zumutungen alter, patriarchaler Muster zu trotzen – ungeachtet schwieriger familiärer Umstände. Sechs Jahre alt ist Georgia van der Rohe, als ihr Vater die Familie verlässt. Die Mutter Ada, von inneren Krisen gezeichnet, gibt alles, um Georgia und ihre Schwestern Manna und Traudel liebevoll und fortschrittlich zu erziehen. Sie erträgt, dass Mies van der Rohe nun mit der bekannten Designerin Lilly Reich zusammenspannt. Als Mies 1938 alles und alle zurücklässt und in die USA emigriert, kämpfen sich die Frauen auf sich allein gestellt durch die Barbarei der Nazizeit und des Krieges. Ihr Leben bleibt vom abwesenden Mann, Vater und Geliebten bestimmt.

«The Mies van der Rohes» ist ein vielschichtiges Sittengemälde der Moderne und eine aufwühlende Familiensaga. Basierend auf privaten und unveröffentlichten Archivaufnahmen, Bildern und Dokumenten erzählt Sabine Gisiger die Geschichte des ikonischen Architekten Mies van der Rohe neu - aus weiblicher Perspektive. Die gefeierte deutsche Schauspielerin Katharina Thalbach lässt Georgia van der Rohe aufleben – in fiktiven Interviews, die ausschliesslich auf authentischen Aussagen beruhen.

CINEMA_BAR

Bar

Mittwoch+Donnerstag
19.00 bis 23:00 Uhr

Freitag+Samstag
19.00 bis 24:00 Uhr