zercladur / juni

Do |20|06|2024|20:15| CINEMA

Goodbye Julia

Regie: Mohamed Kordofani, Sudan 2023, 120', OV/d/f, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 12.06.2024
Reservaziun: Do 20.06.2024, 20:15

Festival de Cannes 2023 – Un Certain Regard – Prix de la Liberté

Die gut situierte Mona aus dem Nordsudan hat unter unglücklichen Umständen den Tod eines Mannes aus dem Süden verursacht. Um ihre Schuld wiedergutzumachen, nimmt sie die Witwe Julia und deren Sohn bei sich auf. Die beiden Frauen nähern sich einander sanft an. Mohamed Kordofani erzählt vor dem Hintergrund der Spaltung des Landes eine feinfühlige Geschichte über Schuld und Sühne.

Im Januar 2011 stimmte die Bevölkerung Südsudans mit einer Mehrheit von 99 Prozent für eine Abspaltung vom Norden des Landes. Daraufhin teilte sich das ehemals grösste Land Afrikas offiziell in zwei Staaten und der Südsudan wurde zum jüngsten Land der Erde. Mohamed Kordofani siedelt seinen ersten Spielfilm in den turbulenten Jahren vor der Spaltung an: Mona, eine ehemalige Sängerin aus der nordsudanesischen Oberschicht, wird von Schuldgefühlen geplagt, nachdem sie den Tod eines jungen Familienvaters aus dem Südsudan verursacht hat. Um ihre Schuld wiedergutzumachen, nimmt sie die ahnungslose Witwe des Verstorbenen samt Sohn bei sich auf. Zwischen den beiden Frauen von so unterschiedlicher Herkunft entwickelt sich eine Freundschaft, doch das moralische Dilemma und die Unruhen im Land finden ihren Weg in das Haus.

Mit Goodbye Julia hat es zum ersten Mal überhaupt ein Film aus dem Sudan ins offizielle Programm des Filmfestivals Cannes geschafft. Mit seinem Erstling, mitproduziert von Lupita Nyong’o, gewann Mohamed Kordofani den Prix de la Liberté und wurde vom Sudan ins Oscar-Rennen geschickt. Der Film beleuchtet eine Gesellschaft, in der Diskriminierungen fortbestehen und Frauen von absurden sozialen, kulturellen und religiösen Zwängen erstickt werden. Er wirft zudem einen wichtigen Blick auf einen entscheidenden Moment in der Geschichte Afrikas, aber auch auf ein Land, das nicht zur Ruhe kommt. Ein starkes Plädoyer für die Grundwerte des Humanismus und ein sensibler Film, der das Intime und das Politische miteinander verbindet.

 

Fr |21|06|2024|20:15| CINEMA

I GIACOMETTI

Regie: Susanna Fanzun, Schweiz 2023, 100', Eintritt: 15.-

Eine aussergewöhnliche Künstlerfamilie aus dem Bergell

Archivdatum: 20.10.2023 , 25.10.2023 , 28.10.2023 , 08.11.2023 , 25.11.2023 , 20.12.2023 , 30.12.2023 , 25.01.2024 , 30.01.2024 , 16.02.2024 , 13.03.2024 , 12.04.2024 , 25.05.2024
Reservaziun: Fr 21.06.2024, 20:15

Das schroffe, geheimnisvolle Schweizer Bergtal Bergell hat eine aussergewöhnliche Künstlerdynastie hervorgebracht: die Giacomettis. Vom Vater Giovanni, der als Impressionist der ersten Stunde gilt, bis zu den Kindern Alberto, Diego, Ottilia und Bruno, waren sie alle mit bemerkenswertem künstlerischem Talent ausgestattet. Allen voran der weltbekannte Bildhauer, Maler und Graveur Alberto, der die Kunstwelt mit seinen dünnen Skulpturen revolutionierte. Annetta, die strenge Mutter und ruhender Pol im Kreis ihrer Lieben, hielt die Familie im Inneren zusammen.

Die Engadiner Regisseurin Susanna Fanzun begibt sich auf die Spuren der Familie Giacometti. Meisterhafte Gemälde – gepaart mit Skizzen, persönlichen Briefen, Zeitzeugen und atemberaubenden Aufnahmen der alpinen Landschaft – lassen ins Innerste dieser eindrücklichen Familie blicken.

Mi |26|06|2024|20:15| CINEMA

L' ete dernier

Regie: Catherine Breillat, Frankreich 2023, 104', F/d, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 07.06.2024 , 15.06.2024
Reservaziun: Mi 26.06.2024, 20:15

Anne, eine brillante Anwältin, lebt mit ihrem Mann Pierre und ihren Töchtern zusammen. Anne lässt sich nach und nach auf eine leidenschaftliche Beziehung mit Theo, Pierres Sohn aus einer früheren Ehe, ein und bringt damit ihre Karriere und ihr Familienleben in Gefahr.

Do |27|06|2024|20:15| CINEMA

Crowra – The Buriti Flower

Regie: João Salaviza, Renée Nader Messora, Brasilien 2023, 124', OV/d/f, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 14.06.2024
Reservaziun: Do 27.06.2024, 20:15

Im Herzen des brasilianischen Cerrado lebt das Volk der Krahô, deren Land durch Ausbeutung bedroht ist. Gemeinsam mit der indigenen Gemeinschaft hat das Regieduo das Drehbuch für diese fiktive Dokumentation geschrieben und eröffnet damit den dringenden Dialog über die Mittel des Widerstands in einer modernen Welt.

Es ist bereits der zweite Film, den Renée Nader Messora und João Salaviza in perfekter Symbiose mit den Krahô realisieren. Abermals eine Mischung aus Dokumentarfilm und Drama, lässt uns der in Cannes uraufgeführte Crowrã – The Buriti Flower in das Leben eines Volkes eintauchen, das ständig in seiner Existenz bedroht ist. Zentraler Schauplatz bilden die Dörfer der Krahô, wo Patpro ihre Reise nach Brasília plant, um an einer Grossdemonstration für die Rechte der Indigenen teilzunehmen. Ihr Onkel Hỳjnõ nimmt Wilderer an der Grenze ihres rechtmässigen Gebiets fest, während ihre Tochter Jotàt im Schlaf in historische Traumata eintaucht. Die Vergangenheit prägt das kollektive Bewusstsein der Krahô – Salaviza und Messora verweben geschickt drei Epochen der Geschichte und vermitteln ein tiefes Verständnis ihrer Kultur.

Aus diesem scheinbar so weit entfernten Fleck Erde kommt ein Film, der einige der wichtigsten Themen der heutigen Zeit aufgreift: der Kampf um Land und Überleben verschiedener Kulturen, das Ringen der Frauen und Mütter um Selbstbestimmung und Mitspracherecht sowie das unverzichtbare Engagement für die Erhaltung der Lunge unseres Planeten.

Fr |28|06|2024|20:15| CINEMA

Sterben

Regie: Matthias Glasner, Deutschland 2024, 184', D, Eintritt: 15.-

Mit Lars Eidinger

Archivdatum: 13.06.2024 , 19.06.2024
Reservaziun: Fr 28.06.2024, 20:15

Die Familie Lunies ist schon lange keine mehr: Das Leben hat die Wege von Eltern und Kindern auseinanderdriften lassen. Die betagte Lissy Lunies ist mit ihrem dementen Mann überfordert, ihr bleibt krankheitsbedingt selbst nicht mehr viel Lebenszeit. Ihr Sohn Tom ist Dirigent und eine Art Ersatzvater des neugeborenen Kindes seiner Ex-Freundin. Aktuell arbeitet er mit seinem besten Freund an der Aufführung von dessen Komposition «Sterben». Dabei geraten sich die beiden immer wieder in die Haare. Toms Schwester Ellen beginnt währenddessen eine Affäre mit einem verheirateten Mann und verfängt sich in einem unumkehrbar scheinenden Liebes- und Cocktail-Rausch. Als der Tod in fast schon grotesk vielen Erscheinungen und Formen an die Türen aller klopft, begegnen sich die Familienmitglieder wieder…

Sa |29|06|2024|20:15| CINEMA_CORIN_INVIT

Les histoires d’amour de Liv S.

Regie: Anna Luif, Schweiz, 2023, 85', F/d, Eintritt: 15.-

corin invit Anna Luif und Ihren Film

Corin Curschellas im Gespäch mit Anna Luif
Reservaziun: Sa 29.06.2024, 20:15

Nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund läuft Liv Sàndor, achtunddreissig, durch die Stadt und erinnert sich an ihre vergangenen Liebesgeschichten. In all ihren Beziehungen gab es immer diesen Punkt, an dem die Dinge begannen schief zu laufen. Auf ihrem Irrweg durch die Stadt, stellt sich Liv ihren Ängsten, Freuden und Dämonen bis sie es schafft, sich von ihnen zu befreien. Eine tragikomische Geschichte einer verträumten, lustigen und berührenden Heldin, die auf der emotionalen Achterbahn des Lebens das Lieben lernt.

uost / august

Mi |07|08|2024|20:00| CINEMA

No Bears

Regie: Jafar Panahi, Iran 2022, 108', Farsi /d, Eintritt: 15.-

Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Mi 07.08.2024, 20:00

Der Spielfilm des mehrfach ausgezeichneten iranischen Filmemachers erzählt zwei parallele Liebesgeschichten und beleuchtet das Thema Zensur und künstlerische Einschränkungen im Iran. Trotz eines Berufsverbots und politischer Repression schafft Panahi ein Werk, das sowohl die iranische Politik als auch die gesellschaftlichen Traditionen kritisch hinterfragt. Der Film spielt mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität und zeigt, wie politische Umstände die Kunst beeinflussen und begrenzen können.

Filmgespräch im Anschluss mit der Iranischen Schriftstellerin Pegah Ahmadi, moderiert von Dorothea Schiewer (KOFF/swisspeace).

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

Do |08|08|2024|20:00| CINEMA

Writing with Fire

Regie: Rintu Thomas und Sushmit Ghos, Indien 2021, 98', Hindi /d, Eintritt: 15.-

Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Do 08.08.2024, 20:00

«Khabar Lahariya» ist die erste von Dalit-Frauen geleitete Zeitung Indiens. Die Dalits gehören im Kastensystem zu den «Unberührbaren» und obwohl deren Diskriminierung offiziell verboten ist, kämpfen sie tagtäglich mit Herablassung und Respektlosigkeit. Die furchtlosen Frauen stellen sich in ihrem Beruf der Herausforderung einer digitalisierten Welt und lernen, ihre Mobiltelefone als Waffen zu nutzen, um korrupte Systeme und Missstände durch investigativen Journalismus aufzudecken. Ihr Kampf um Gerechtigkeit birgt grosse Gefahren – oftmals stellen sich auch die Ehemänner oder die Familie gegen ihre Arbeit. Unbeirrt und getragen vom Erfolg ihrer Publikationen, stemmen sich die jungen Frauen den patriarchalen Strukturen entgegen und ermöglichen einen Einblick in das komplexe Gefüge kulturgegebener Verschränkungen Indiens. Der Film wurde bei den Oscars 2022 als «Bester Dokumentarfilm» nominiert.

Filmgespräch im Anschluss mit Céline Kohlprath (Fondation Hirondelle), moderiert von Dorothea Schiewer (KOFF/swisspeace).

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

Fr |09|08|2024|20:00| CINEMA

Timbuktu

Regie: Abderrahmane Sissako, Mali 2014, 95', F/Arabisch/Tamascheq /d, Eintritt: 15.-

Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Fr 09.08.2024, 20:00

Die von Mythen umwobene malische Stadt Timbuktu wird von Dschihadisten übernommen, die ihre Regeln der Bevölkerung aufzwingen wollen. Die Beduinen-Familie von Kidane lebt friedlich in ihrem Zelt, bis ein Zwist mit dem Fischer Amabou alles durcheinander bringt. Abderrahmane Sisskao schafft es auf bewegende Weise, dem grassierenden Fundamentalismus auf sanfte Art ein zutiefst menschliches Filmgedicht entgegenzuhalten.

Filmgespräch im Anschluss mit Luvini Ranasinghe (Interpeace), moderiert von Dorothea Schiewer (KOFF/swisspeace)

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

Sa |10|08|2024|21:00| CINEMA

Poetry Slam präsentiert von solarplexus

Eintritt: 15.-

Eine Veranstaltung im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Sa 10.08.2024, 21:00

Als krönender Abschluss des Ilanzer Sommers präsentiert solarplexus die erste Poetry Slam Show im Bündner Städtchen Ilanz. In einem einzigartigen Event kommen 6 Poet:innen aus dem deutschsprachigen Raum zusammen und geben im Cinema Sil Plaz ihre Texte zum besten.

Die Show wird – für einmal ohne Wettbewerb – musikalisch umrahmt und den Ilanzer Sommer mit einem «Concerto» ausklingen lassen.

Mit absurd bissigen Texten wird Momo Schraner (Biel), ehemaliges u20-Talent und mittlerweile voll ausgewachsene Slam-Grösse, aufwarten. Auch mit am Start ist Achoaq Cherif (Basel), die mit ihren politischen Texten den Nerv der Zeit trifft. Für einige weitere wortgewandte Slam Poet:innen darf Vorfreude herrschen.

Es moderieren Piera Cadruvi (Domat-Ems) und Pierre Lippuner (Wittenbach). Sie bringen Süd-Ostschweizer Flair nach Ilanz und werden mit einer Mischung aus Bündner und St.Galler Dialekt charmant durch den Abend führen. Ready for Slam in der Surselva?

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

settember / september

Sa |14|09|2024|20:15| TRIBUNA__CORIN_INVIT

BERG feat. Corin Curschellas

Eintritt: 25.-

Sphärischer und groovelastiger Jazz

Sa 14.09.2024, 20:15

Fabian M. Mueller (piano, synths)

Kaspar von Grünigen (bass)

Emanuel Künzi (drums) 

Corin Curschellas (voice, dulcimer)

Am Ursprung von BERG standen traditionelle Musik sowie drei Jazzmusiker mit Bergherkunft und Lust am Experiment. Das erste Album von Berg - damals noch mit dem norwegischen Drummer Øyvind Hegg-Lunde - erschien im Januar 2020.

In den Folgejahren wurde das Repertoire so breit, divers und imaginär wie ein Bergpanorama und besteht inzwischen hauptsächlich aus Originals von Fabian M. Mueller. 2023 stand ganz im Zeichen der Entwicklung von neuen Songs und dem Einspielen eines neuen Albums.
Für einige Stücke spannte BERG dabei mit Corin zusammen: Corin Curschellas - die weit herum bekannte, weitgereiste und gleichermassen wandelbare Sängerin, die nicht nur den rätoromanischen Song wie keine andere geprägt hat, sondern auch mit dem Vienna Art Orchestra tourte.

Die Kombi war perfekt, der Klang war schnell gefunden.

october / oktober

Mi |23|10|2024|14:00| CINEMA__KIDS

Garfield - de Film

Regie: Mark Dindal, USA 2024, 101', CH-D, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-, Kinder 8.-

Schweizerdeutsche Version

Archivdatum: 12.06.2024
Reservaziun: Mi 23.10.2024, 14:00

Garfield, dem weltberühmten Montage hassenden und Lasagne liebenden Kater, steht ein wildes Abenteuer in der grossen weiten Welt bevor. Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Strassenkatze Vic – sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Streifzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

TRIBUNA__CORIN_INVIT

SORAS

Eintritt: 25.-

romanisch & rumänisch 25.01.2025

RODAS mit Geigerin Andrea Kirchhofer und Sängerin Irina Ungureanu

Corin Curschellas mit Sängerin Irina Ungureanu & RODAS Quartett: Patricia Draeger, Barbara Gisler und Geigerin Andrea Kirchhofer.

CINEMA_BAR

Bar

Mittwoch+Donnerstag
19.00 bis 23:00 Uhr

Freitag+Samstag
19.00 bis 24:00 Uhr