matg / mai

Sa |25|05|2024|20:15| CINEMA

I GIACOMETTI

Regie: Susanna Fanzun, Schweiz 2023, 100', Eintritt: 15.-

Eine aussergewöhnliche Künstlerfamilie aus dem Bergell

Archivdatum: 20.10.2023 , 25.10.2023 , 28.10.2023 , 08.11.2023 , 25.11.2023 , 20.12.2023 , 30.12.2023 , 25.01.2024 , 16.02.2024 , 13.03.2024 , 12.04.2024
Reservaziun: Sa 25.05.2024, 20:15

Das schroffe, geheimnisvolle Schweizer Bergtal Bergell hat eine aussergewöhnliche Künstlerdynastie hervorgebracht: die Giacomettis. Vom Vater Giovanni, der als Impressionist der ersten Stunde gilt, bis zu den Kindern Alberto, Diego, Ottilia und Bruno, waren sie alle mit bemerkenswertem künstlerischem Talent ausgestattet. Allen voran der weltbekannte Bildhauer, Maler und Graveur Alberto, der die Kunstwelt mit seinen dünnen Skulpturen revolutionierte. Annetta, die strenge Mutter und ruhender Pol im Kreis ihrer Lieben, hielt die Familie im Inneren zusammen.

Die Engadiner Regisseurin Susanna Fanzun begibt sich auf die Spuren der Familie Giacometti. Meisterhafte Gemälde – gepaart mit Skizzen, persönlichen Briefen, Zeitzeugen und atemberaubenden Aufnahmen der alpinen Landschaft – lassen ins Innerste dieser eindrücklichen Familie blicken.

Mi |29|05|2024|20:15| CINEMA

Blackbird Blackbird Blackberry

Regie: Elene Naveriani, Schweiz/Georgien 2023, 112', OV/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Mi 29.05.2024, 20:15
Do 06.06.2024, 20:15

Etero, eine 48-jährige alleinstehende Frau und Besitzerin eines Haushaltswarengeschäfts, lebt in einem kleinen traditionell geprägten georgischen Dorf. Sie schätzt ihre Freiheit, mag Kuchen und plant einen friedlichen und gemütlichen Ruhestand fernab von Klatsch und Tratsch. Doch eine leidenschaftliche Affäre mit ihrem Lieferanten könnte all ihre Pläne durchkreuzen.

Do |30|05|2024|20:15| CINEMA

C'e ancora domani

Regie: Paola Cortellesi, Italien 2023, 118', I/d, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 17.05.2024 , 22.05.2024
Reservaziun: Do 30.05.2024, 20:15

Rom, 1946 nach der Befreiung vom Faschismus. Delia ist die Frau von Ivano und Mutter dreier Kinder. Zwei Rollen, in die sie sich voller Hingabe fügt. Obendrein bessert sie die Haushaltskasse mit vielen kleinen Hilfsarbeiten auf, um die Familie über Wasser zu halten. Ivano hingegen fühlt sich berechtigt, alle daran zu erinnern, wer der Ernährer ist. Nicht nur mit Worten. Körperliche und psychische Gewalt gehören für Delia zum Alltag. Bis ein mysteriöser Brief eintrifft, der ihr den Mut gibt, alles über den Haufen zu werfen und sich ein besseres Leben zu wünschen, nicht nur für sich selbst …

Fr |31|05|2024|20:15| CINEMA

Terrestrial Verses

Regie: Ali Asgari, Alireza Khatami, Iran 2023, 78', OV/d/f, Eintritt: 15.-
Archivdatum: 02.05.2024 , 15.05.2024
Reservaziun: Fr 31.05.2024, 20:15

Wenn Lichter und Irrlichter über der geschäftigen Stadt Teheran in der Morgendämmerung zu leuchten beginnen, ist das der Auftakt für neuen Irrsinn, der sich in Form absurder Regeln ins Leben der Menschen drängt. In neun Episoden erzählt «Terrestrial Verses» von so profanen wie unfassbaren Begegnungen mit einer allgegenwärtigen Bürokratie. Da möchte Vater Staat nicht nur ein Wörtchen mitreden bei der Namenswahl für Neugeborene. Nein, auch in Modefragen und für politisch motivierte Hundeentführungen sehen sich Beamte als die Besten aller möglichen Berater…

Das iranische Regie-Duo Alireza Khatami und Ali Asgari erzählt von neun Menschen, die sich mit nervenaufreibendem staatsdienlichem Eifer konfrontiert sehen. Angesiedelt im Iran, ist der am Festival in Cannes uraufgeführte Film thematisch universell: Er dreht sich um den Wunsch, die Kontrolle über das eigene Leben wiederzuerlangen angesichts von Einmischung durch Bürokraten oder andere Autoritäten aller Art. «Terrestrial Verses» ist von formalästhetisch radikaler Einfachheit, ein bewegender Spielfilm, scharfzüngig, von sarkastischem Witz und erfrischender Situationskomik durchzogen.

zercladur / juni

Sa |01|06|2024|17:00| TRIBUNA

500 Jahre Freistaat Graubuenden

Eintritt: 15.- | Student:innen & Schüler:innen: 5.-

Vortrag "Palaver, Parlament und Politik. Bundstags- und Landesprotokolle 1567-1797"

Reservaziun: Sa 01.06.2024, 17:00

In Zusammenarbeit mit der Schweizer Rechtsquellenstiftung, dem Staatsarchiv Graubünden und dem Museum Regiunal Surselva

Referate: Jessica Meister, Editor Bundstagsprotokolle; Sandro Decurtins, stv. Staatsarchivar; Dr. Pascale Sutter, Geschäftsführerin der Rechtsquellenstiftung

 

Die Schweizerische Rechtsquellenstiftung und das Staatsarchiv Graubünden präsentieren die Online-Version der Bundstagsprotokolle, die von 1567–1797 geführt wurden. Es handelt sich um die wichtigste Quelle zur Geschichte des Bündner Freistaats, dem Vorläufer des heutigen Kantons Graubünden. Neu stehen sie online zur Verfügung.

Do |06|06|2024|20:15| CINEMA

Blackbird Blackbird Blackberry

Regie: Elene Naveriani, Schweiz/Georgien 2023, 112', OV/d/f, Eintritt: 15.-
Reservaziun: Mi 29.05.2024, 20:15
Do 06.06.2024, 20:15

Etero, eine 48-jährige alleinstehende Frau und Besitzerin eines Haushaltswarengeschäfts, lebt in einem kleinen traditionell geprägten georgischen Dorf. Sie schätzt ihre Freiheit, mag Kuchen und plant einen friedlichen und gemütlichen Ruhestand fernab von Klatsch und Tratsch. Doch eine leidenschaftliche Affäre mit ihrem Lieferanten könnte all ihre Pläne durchkreuzen.

Sa |08|06|2024|13:30| TRIBUNA

8. Buendner Bandmeeting

Eintritt: frei
Sa 08.06.2024, 13:30

Acht Bands der Musikschulen Surselva, Chur, Engiadina Bassa, Grischun Central und Imboden präsentieren in maximal 15 Minuten drei Songs.

Jury: Paula Mia Cadonau (Gesang), Andreas Coray (Bassist)

 

13.30 Uhr
Skyline Walkers (Ursin Camenisch, SM Surselva)

14.00 Uhr
JamCL (Corsin Stecher, MS Imboden)

14.30 Uhr
Wonder Lights (Francisco Gonzàlez, SM Grischun Central)

15.00 Uhr
Rock Pisoc (Klaus Telfser, SM Engiadina Bassa)

15.30 Uhr
Band 2 (Andi Schnoz, MS Chur)

16.00 Uhr
Mental Breakdown (Andri Arpagaus, SM Surselva)

16.30 Uhr
Backbeat Pilots (Klaus Telfser, SM Engiadina Bassa)

17.00 Uhr
Slowburn (Urson Camenisch, SM Surselva)

Sa |08|06|2024|20:00| TRIBUNA

Stars in the making

Eintritt: frei

Young Bands Live in Concert

Sa 08.06.2024, 20:00

Ein Abend im Zeichen des einheimischen Pop-Rock-Nachwuchses. Junge Bands aus Graubünden machen ihre ersten Schritte auf der Bühne im Cinema Sil Plaz. Let's rock!

Mi |12|06|2024|14:00| CINEMA__KIDS

Garfield - de Film

Regie: Mark Dindal, USA 2024, 101', CH-D, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-, Kinder 8.-

Schweizerdeutsche Version

Mi 12.06.2024, 14:00
Mi 23.10.2024, 14:00

Garfield, dem weltberühmten Montage hassenden und Lasagne liebenden Kater, steht ein wildes Abenteuer in der grossen weiten Welt bevor. Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Strassenkatze Vic – sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Streifzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

Sa |29|06|2024|20:15| CINEMA_CORIN_INVIT

Les histoires d’amour de Liv S.

Regie: Anna Luif, Schweiz, 2023, 85', F/d, Eintritt: 15.-

corin invit Anna Luif und Ihren Film

Corin Curschellas im Gespäch mit Anna Luif
Sa 29.06.2024, 20:15

Nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund läuft Liv Sàndor, achtunddreissig, durch die Stadt und erinnert sich an ihre vergangenen Liebesgeschichten. In all ihren Beziehungen gab es immer diesen Punkt, an dem die Dinge begannen schief zu laufen. Auf ihrem Irrweg durch die Stadt, stellt sich Liv ihren Ängsten, Freuden und Dämonen bis sie es schafft, sich von ihnen zu befreien. Eine tragikomische Geschichte einer verträumten, lustigen und berührenden Heldin, die auf der emotionalen Achterbahn des Lebens das Lieben lernt.

uost / august

Mi |07|08|2024|20:00| CINEMA

No Bears

Regie: Jafar Panahi, Iran 2022, 108', Farsi /d, Eintritt: 15.-

Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Mi 07.08.2024, 20:00

Der Spielfilm des mehrfach ausgezeichneten iranischen Filmemachers erzählt zwei parallele Liebesgeschichten und beleuchtet das Thema Zensur und künstlerische Einschränkungen im Iran. Trotz eines Berufsverbots und politischer Repression schafft Panahi ein Werk, das sowohl die iranische Politik als auch die gesellschaftlichen Traditionen kritisch hinterfragt. Der Film spielt mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität und zeigt, wie politische Umstände die Kunst beeinflussen und begrenzen können.

Filmgespräch im Anschluss mit der Iranischen Schriftstellerin Pegah Ahmadi, moderiert von Dorothea Schiewer (KOFF/swisspeace).

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

Do |08|08|2024|20:00| CINEMA

Writing with Fire

Regie: Rintu Thomas und Sushmit Ghos, Indien 2021, 98', Hindi /d, Eintritt: 15.-

Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Do 08.08.2024, 20:00

«Khabar Lahariya» ist die erste von Dalit-Frauen geleitete Zeitung Indiens. Die Dalits gehören im Kastensystem zu den «Unberührbaren» und obwohl deren Diskriminierung offiziell verboten ist, kämpfen sie tagtäglich mit Herablassung und Respektlosigkeit. Die furchtlosen Frauen stellen sich in ihrem Beruf der Herausforderung einer digitalisierten Welt und lernen, ihre Mobiltelefone als Waffen zu nutzen, um korrupte Systeme und Missstände durch investigativen Journalismus aufzudecken. Ihr Kampf um Gerechtigkeit birgt grosse Gefahren – oftmals stellen sich auch die Ehemänner oder die Familie gegen ihre Arbeit. Unbeirrt und getragen vom Erfolg ihrer Publikationen, stemmen sich die jungen Frauen den patriarchalen Strukturen entgegen und ermöglichen einen Einblick in das komplexe Gefüge kulturgegebener Verschränkungen Indiens. Der Film wurde bei den Oscars 2022 als «Bester Dokumentarfilm» nominiert.

Filmgespräch im Anschluss mit Céline Kohlprath (Fondation Hirondelle), moderiert von Dorothea Schiewer (KOFF/swisspeace).

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

Fr |09|08|2024|20:00| CINEMA

Timbuktu

Regie: Abderrahmane Sissako, Mali 2014, 95', F/Arabisch/Tamascheq /d, Eintritt: 15.-

Eine Filmreihe im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Fr 09.08.2024, 20:00

Die von Mythen umwobene malische Stadt Timbuktu wird von Dschihadisten übernommen, die ihre Regeln der Bevölkerung aufzwingen wollen. Die Beduinen-Familie von Kidane lebt friedlich in ihrem Zelt, bis ein Zwist mit dem Fischer Amabou alles durcheinander bringt. Abderrahmane Sisskao schafft es auf bewegende Weise, dem grassierenden Fundamentalismus auf sanfte Art ein zutiefst menschliches Filmgedicht entgegenzuhalten.

Filmgespräch im Anschluss mit Luvini Ranasinghe (Interpeace), moderiert von Dorothea Schiewer (KOFF/swisspeace)

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

Sa |10|08|2024|21:00| CINEMA

Poetry Slam präsentiert von solarplexus

Eintritt: 15.-

Eine Veranstaltung im Rahmen des Ilanzer Sommers

Reservaziun: Sa 10.08.2024, 21:00

Als krönender Abschluss des Ilanzer Sommers präsentiert solarplexus die erste Poetry Slam Show im Bündner Städtchen Ilanz. In einem einzigartigen Event kommen 6 Poet:innen aus dem deutschsprachigen Raum zusammen und geben im Cinema Sil Plaz ihre Texte zum besten.

Die Show wird – für einmal ohne Wettbewerb – musikalisch umrahmt und den Ilanzer Sommer mit einem «Concerto» ausklingen lassen.

Mit absurd bissigen Texten wird Momo Schraner (Biel), ehemaliges u20-Talent und mittlerweile voll ausgewachsene Slam-Grösse, aufwarten. Auch mit am Start ist Achoaq Cherif (Basel), die mit ihren politischen Texten den Nerv der Zeit trifft. Für einige weitere wortgewandte Slam Poet:innen darf Vorfreude herrschen.

Es moderieren Piera Cadruvi (Domat-Ems) und Pierre Lippuner (Wittenbach). Sie bringen Süd-Ostschweizer Flair nach Ilanz und werden mit einer Mischung aus Bündner und St.Galler Dialekt charmant durch den Abend führen. Ready for Slam in der Surselva?

Während dem 4. Ilanzer Sommer geht es um die Stimmenvielfalt und die Meinungsfreiheit. Wie wird eine Meinung gebildet? Wie erkenne ich Fakenews? Wie viel Mut braucht es, in der eigenen Nachbarschaft, am Stammtisch, im Iran oder als Frau in Indien seine Meinung zu äussern? Wo darf ich das noch oder wann muss ich es tun? Sollte ich dem Frieden zuliebe schweigen oder Andersdenkenden gar aus dem Weg gehen? Es ist komplex, die Meinungen dazu sind vielfältig. Wir schicken das Thema in Räume, in Gespräche, auf Leinwände, auf Flipcharts und Post-its, in Texte, in Diskussionen, auf Spaziergänge und in Poetry Slams. Wir hören zu, reden mit, üben ein. Sie sind eingeladen und werden mit einem gefüllten Rucksack, gestärkt, weiterziehen.

october / oktober

Mi |23|10|2024|14:00| CINEMA__KIDS

Garfield - de Film

Regie: Mark Dindal, USA 2024, 101', CH-D, ab ab 6 Jahren, Eintritt: 15.-, Kinder 8.-

Schweizerdeutsche Version

Mi 12.06.2024, 14:00
Mi 23.10.2024, 14:00

Garfield, dem weltberühmten Montage hassenden und Lasagne liebenden Kater, steht ein wildes Abenteuer in der grossen weiten Welt bevor. Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Strassenkatze Vic – sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Streifzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

CINEMA_BAR

Bar

Mittwoch+Donnerstag
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19.00 bis 24:00 Uhr